Archiv für Januar 2008

Wir sind Piraten
Wir rauben, stechen, braten !
Wir morden und entführen
und wir waschen uns nie !

Auf den sieben Meeren
kann man uns entdecken
doch wo man uns findet
gibt’ s nur Angst und Schrecken !

Wir sind Piraten
Wir rauben, stechen, braten !
Wir morden und entführen
und wir waschen uns nie !

Wenn wir Schätze riechen
wollen wir sie holen
wir rauben sie dann alle
mit Pistolen !

Wir sind Piraten
Wir rauben, stechen, braten !
Wir morden und entführen
und wir waschen uns nie !

Wenn wir ein Schiff kapern
wollen wir es nicht verschonen
wir schießen und wir knallen
mit Kanonen

Wir sind Piraten
Wir rauben, stechen, braten !
Wir morden und entführen
und wir waschen uns nie !

Text und Musik: Ralf Siebenand,
CD “Wie der Elefant den Rock and Roll erfand” von Zaches & Zinnober

Von Jasmin, 24. Januar 2008, 17:09 Uhr

Hey hey Wickie hey Wickie hey
Zieh fest das Segel an
Hey hey Wickie die Wikinger
Sind hart am Winde dran

Nananananananaana Wickie

Die Angst vorm Wolf macht ihn nicht froh
Und im Taifun ist’s ebenso
Doch Wölfe hin, Taifune her
Die Lösung fällt ihm gar nicht schwer

Hey hey Wickie hey Wickie hey
Zieh fest das Segel an
Hey hey Wickie die Wickinger
Sind hart am Winde dran

Nananananananaana Wickie

Die Angst vorm Wolf macht ihn nicht froh
Und im Taifun ist’s ebenso
Doch Wölfe hin, Taifune her
Die Lösung fällt ihm gar nicht schwer

Hey hey Wickie hey Wickie hey
Zieh fest das Segel an
Hey hey Wickie die Wickinger
Sind hart am Winde dran

Nananananananaana Wickie
HEY

Von Jasmin, 13. Januar 2008, 11:10 Uhr

Wir fahren in den Urlaub!

Wie wäre es einmal mit einer “Bewegungsbaustelle”?
Dazu stellt man verschiedene Turngeräte zur Verfügung:
Seile, Matten, Reifen, Kasten, Bank, Sprossenwand, Keulen, Bälle in verschiedenen Größen,
Kartons, Tücher, Laken, etc.

Die Kinder werden in zwei Gruppen eingeteilt.
Die eine Gruppe macht Urlaub in den Bergen, die andere Gruppe fährt ans Meer.

Aus allen verfügbaren Geräten darf jede Gruppe ihre “Landschaft” selbst gestalten und darin spielen.
Man wird staunen, wie aktiv jedes Kind ist!!

Vorschläge:
Seil und schräge Bank - klettern
Lagerfeuer
Höhlen bauen
Turnmatte durch zwei bis drei Holzreifen stecken als Boot
Kasten - Sprungturm
Ballzielwurf in Reifen - Fischfang
Autofahren
oder einfach nur sonnen und ausruhen.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, später können die Gruppen auch tauschen.

Viel Spaß!

Von Jasmin, 1. Januar 2008, 19:28 Uhr

Phantasiereise: Das Wasser - der blaue Planet

Beschreibung:

Eine neue Geschichte, eine neue Reise beginnt.
Ich hoffe, du hast einen bequemen Platz zum Zuhören. Stell dir vor, du sitzt auf deinem
Lichstrahl im Weltraum und schaust von dort sicher und neugierig auf unsere Erde.
Die Erde ist abgekühlt. Festes Land entsteht. Du kannst dir das Land braun oder schwarz
vorstellen. Wolken ziehen darüber und fallen als Regen auf die Erde. Das Wasser
sammelt sich und bald bedeckt es fast die ganze Erde.
So entstehen Meere und Ozeane.
Bald siehst du mehr Wasser als Land. Das Wasser strahlt blau in der Sonne. Die Erde ist
ein blauer Strom geworden. Auf deinem Lichtstrahl näherst du dich nun der Erde. Du
landest direkt neben einer kleinen Quelle. Sie sprudelt frisches klares Wasser heraus.
Magst du einen Schluck probieren? Dann schöpfe es mit der Hand.
Das Wasser tropft durch deine Finger. Ein Tropfen bleibt an der Hand hängen und er wird
lang und länger. Das Licht spiegelt sich in dem Wassertropfen. Vielleicht kannst du dich
selbst in ihm sehen. Dann fällt der Tropfen herunter und vereint sich mit dem Wasser der
Quelle. Es rinnt hinab und bildet einen kleinen Bach.
Der Bach wird größer und größer. Hörst du ihn? Schöpfe noch einmal mit beiden Händen
Wasser und erfrische dein Gesicht.
Erschreckt dich die Kühle des Wassers, oder ist es angenehm warm? Du machst deine
Erfahrungen.
Jetzt folge dem Bach weiter. Er wird zum Strom. Er wird breiter und breiter und fließt ins
Meer hinaus. Du bleibst am Rand stehen.
Die Wellen rollen am Ufer aus. Mit den Wellen wird eine blaue Muschel angeschwemmt.
Hebe sie auf und nehme sie mit. Sie gehört dir. Noch einmal schaust du über das Meer.
Das Wasser kam auf die Erde und du nimmst sie wahr.
Das Wasser ist kostbar und gut.
Dies war unsere Geschichte. Spüre dich jetzt wieder selbst. Du bist zurück, hier im
Raum. Räkel dich ein wenig durch, die Reise ist zu Ende.

Gestaltung:

Wasserfarbenbild, mit Silberpapier verziert. Finden von Material, das dem Lichtspiel des
Wassers ähnlich ist.

Von Jasmin, 1. Januar 2008, 19:24 Uhr

Phantasiereise: Tag - Luft, die alles füllt
Beschreibung:

Wieder beginnt eine Geschichte, eine neue Phantasiereise. Heute wäre es gut, wenn du
dich auf den Rücken legen könntest. Wenn du willst, kannst du dir auch ein kleines
Kissen unter den Kopf legen.
Stell dir vor, du ruhst im warmen Sand am Meer. Dein Rücken drückt sich gut in den
Boden hinein, sodass du deinen Abdruck sehen kannst, wenn du aufstehst.
Wenn du so ruhig liegst, spürst du sicher auch, wo die Luft um dich herum deine Haut
berührt? Vielleicht spürst du sie an der Backe, an der Stirn, an den Händen oder an
anderen Stellen. Lass dir Zeit zum Fühlen.
Stell dir nun vor, die Luft wird zu einem kleinen Wind. Magst du ihn spüren? Dann halte
deine Hand vor den Mund und blase langsam und mit ein wenig Kraft gegen deine Hand.
Spürst du wie ich ein wenig Kühle?
Jetzt blase ich ein wenig fester. Der Wind wird zum Sturm. Die Luft bekommt mehr Kraft,
vielleicht musst du dich dazu ein wenig anstrengen.
Dann geht dem Wind die Puste aus. Es wird still. Deine Hand liegt wieder neben dir.
Spürst du deinen Atem, wenn du so daliegst? Versuche einmal, dem Atem von der Nase
bis zum Bauch zu folgen. Vielleicht wird dein Atem allmählich ruhiger. Schau ihm zu.
Eben hast du noch die Luft in deiner Hand gespürt, jetzt spüre sie in dir.
Du atmest die Luft, sie ist immer da. Sie ist unsere Kraft und ein kostbares Geschenk.
Stell dir einen Hauch aus deinem Atem vor, fast silbrig und durchsichtig. Nimm ihn als
Erinnerung mit: Er wird dir geschenkt. So siehst und atmest du die Luft, und du nimmst
wahr: Die Luft ist kostbar und gut.
Dies war unsere Geschichte. Spüre dich jetzt selbst. Du bist zurück, hier im Raum. Räkle
dich ein wenig. Die Reise ist zu Ende.

Gestaltung:

Es ist schwierig, die Luft die Atmosphäre in Bildern umzusetzen. Man kann einen
Regenbogen mit Pastellkreide auf schwarzen Karton malen, oder auf weißem Papier mit
Blastechnik (einen dicken Wasserfarbenklecks auf das Blatt geben und dann mit einem
Strohhalm verblasen) einen Regenbogen gestalten.

Von Jasmin, 1. Januar 2008, 19:23 Uhr

Eine Geschichte, die man auch tanzen kann …

Auf einem Schneefeld haben Kinder Schneemänner gebaut. Einer hat einen schwarzen Hut auf dem Kopf,
ein anderer trägt eine blaue Zipfelmütze. Alle haben Kohlenaugen und Karottennasen.

Nur der kleinste Schneemann hat ein rotes Radieschen als Knollennase im Gesicht.
Er ist sehr stolz darauf.

Am Tage stehen die Schneemänner ganz ruhig auf ihrem Platz. Aber in der Nacht fangen sie an,
sich zu bewegen! Sie wackeln mit ihren Köpfen und bewegen die Arme. Das sieht so lustig aus,
dass die Schneeflocken, die gerade vom Himmel fallen, Lust bekommen, mitzutanzen.

Sie fliegen um die einzelnen Schneemänner herum und kitzeln sie an den Nasen und im Nacken.
Das ist den Schneemännern gar nicht recht. Sie drohen mit ihren Stöcken und Besen.

Die Schneeflocken tanzen nun im Kreise um die Schneemänner herum.
Das gefällt den schwerfälligen weißen Gesellen, und auch sie versuchen sich zu drehen.
Schön langsam, damit kein Hut vom Kopf und keine Nase in den Schnee fällt.

Am nächsten Morgen stehen alle Schneemänner wieder auf ihrem Platz.
Nur das Radieschen im Gesicht des kleinsten Schneemannes ist ein bisschen verrutscht …

(Instrumente selber miteinbeziehen)

Von Jasmin, 1. Januar 2008, 19:17 Uhr

Auf einem großen Feld in der Nähe eines Waldes lebte ein Hase. Sein Name war Stupsi.
Den ganzen Winter hoppelte er auf seinem schneebedeckten Feld herum.
Kein Grashalm guckte hervor. Er knabberte von den Bäumen die Rinde und kleine Äste ab. Stupsi dachte: „Der Winter ist mir schon zu lang, ich suche den Frühling.“ Und er hoppelte los.
Da traf es ein Reh. Es trabte futtersuchend herum. „Ist dir der Winter auch schon zu lang?“ fragte Stupsi.
„Komm mit mir, wir suchen den Frühling!“ So hoppelte Stupsi voran,
und das Reh trabte hinterdrein.
Da trafen sie den Fuchs, der unruhig umherschlich.
Stupsi fragte den Fuchs:“ Ist dir der Winter auch schon zu lang? Komm mit uns,
wir suchen den Frühling!“ Stupsi hoppelte voran, das Reh trabte dahinter,
und der Fuchs schlich hinterdrein.
Da trafen sie einen Spatz. Stupsi fragte: „Ist dir der Winter auch schon zu lang?
Komm mit uns, wir suchen den Frühling!“ – „Ich hab den Frühling schon gesehen“,
piepste der Spatz. „Komm mit, ich will ihn euch zeigen.“ Nun flog der Spatz voraus.
Dann hoppelte der Hase, das Reh trabte dahinter, der Fuchs schlich hinter dem Reh.
Der Spatz führte sie an den Rand des Waldes, dort hatte die Sonne schon
ein Stückchen Schnee weggeschmolzen, und ein Schneeglöckchen blühte. Da freuten sich die Tiere.

(Instrumente selber miteinbeziehen)

Von Jasmin, 1. Januar 2008, 19:15 Uhr

Gummibärchenboot und tauchende Kerze
Benötigte Materialien:

Eine große, möglichst durchsichtige Schüssel
Gläser verschiedener Größen
Teelichter
Gummibärchen
und natürlich jede Menge Wasser

Versuchsdurchführung:

Starten kann der Versuch sehr gut mit der Geschichte, daß die Gummibärchen
unbedingt tauchen wollen, aber da sie ja Gummibärchen sind, natürlich nicht nass
werden dürfen, weil sie ja sonst total glitschig würden. Bewerkstelligen können dies die
Gummibärchen, indem man sie in eine leere Schale eines Teelichtes setzt, vielleicht
noch mit etwas Watte ausgepolstert, und ein leeres oder -besser gesagt- ein mit Luft
gefülltes Glas mit der Öffnung nach unten über die Gummibärchen stülpt und unter die
Wasseroberfläche drückt. Wird das Ganze mit einem brennenden Teelicht gemacht, so
sollte ein möglichst grosses Glas gewählt werden, damit die Kinder zumindest einige
Zeit das Feuer unter Wasser bestaunen können. Auch wenn der Versuch Kerze mit Glas
löschen erst später beschrieben wird, kann an dieser Stelle eventuell schon darauf
hingewiesen werden, dass nach Auslöschen der Kerze das Wasser etwas in das Glas
hinein steigt. Warum die Gummibärchen nicht nass werden, ist ähnlich zu erklären wie
im vorherigen Versuch, nur daß diesmal das Wasser nicht in das Glas hinein steigen
kann, weil es ja ansonsten die Luft im Glas zusammen drücken, also komprimieren
müsste.
Und was würde passieren, wenn wir das Glas 10m unter Wasser drücken? In 10m Tiefe
ist ja der Druck doppelt so hoch wie der normale Luftdruck. Der Druck, der auf der Luft
im Glas lastet, wäre also auch verdoppelt und somit würde sich das Volumen der Luft
halbieren, mit anderen Worten: das Glas wäre nur noch zur Hälfte mit Luft gefüllt.

Von Jasmin, 1. Januar 2008, 19:09 Uhr

Fünf kleine Zwerge aus dem Wichtelwald
kommen angetrippelt, machen bei dir halt.

Fünf kleine Zwerge dürfen gar nicht ruhn,
haben jetzt vor Weihnachten gar so viel zu tun.

Der erste sägt die Tiere aus,
für Michaels neues Bauernhaus.

Der zweite ist der Puppenschneider,
der näht die neuen Puppenkleider.

Der dritte malt und schmirgelt fein,
die Kasperpuppen sollen fertig sein.

Der vierte backt die Weihnachtskuchen
und darf nur zerbrochene mal versuchen.

Und der fünfte, der muss auch ganz fleißig sein.
Der packt alle Geschenke ganz ordentlich ein.

(alle Finger weg)

Wo sind jetzt die fünf Zwerge geblieben?
Ich hoffe, ihr habt alle eure Wunschzettel geschrieben!

Von Jasmin, 1. Januar 2008, 19:05 Uhr