Archiv für September 2007

Lied: Zehn kleine Äpfelchen
Nach der Melodie:
Zehn kleine Negerlein

Zehn kleine Äpfelchen, die spielten in der Scheun`.
Eines fiel durchs Loch hindurch, da waren`s nur noch neun.

Neun kleine Äpfelchen, war´n stolz auf ihre Pracht.
Eines platzte voller Stolz, da waren`s nur noch acht.

Acht kleine Äpfelchen, die war´n am Baum geblieben.
Eines nahm ein kleines Kind, da waren´s nur noch sieben.

Sieben kleine Äpfelchen, die trafen eine Hex`.
Eines musste mit ihr gehn, da waren´s nur noch sechs.

Sechs kleine Äpfelchen, die liefen durch die Sümpf`.
Eines stieg ins Moor hinein, da waren´s nur noch fünf.

Fünf kleine Äpfelchen, die tranken manchmal Bier.
Eines fiel ins Glas hinein, da waren´s nur noch vier.

Vier kleine Äpfelchen, die schwammen gern im Brei.
Eines aß zu viel davon, da waren´s nur noch drei.

Drei kleine Äpfelchen, die hüpften um ein Ei.
Eines hatte sich verletzt, da waren`s nur noch zwei.

Zwei kleine Äpfelchen, war´n auf Besuch beim Heinz.
Eines wollte nicht nach Haus`, da war es nur noch eins.

Ein kleines Äpfelchen, das rollt zum Bauer Kren.
Dort kauft es noch neun Äpfelchen, da waren´s wieder zehn.

Von Jasmin, 21. September 2007, 19:07 Uhr

Eine Sonnenblume steht an unsrem Gartenzaun.
Aussen gelbe Blätter, innen ist sie braun.

Kommt ein Vogel angeflogen, hat gar Hunger sehr.
“Bitte, liebe Sonnenblume, gib mir Kerne her.”

Die Sonnenblume gibt ihm Kerne ohne Zahl.
“Danke liebe Blume, bis zum nächsten Mal!”

Von Jasmin, 20. September 2007, 17:52 Uhr

Was raschelt in dem Blätterhaufen?
Wer mag wohl darin laufen?
Dippel-dappel hin und her
rischel-raschel kreuz und quer.

Ha! Ich seh’ ein Schnäuzchen blitzen
und auch viele Stachelspitzen.
Ich glaube, daß ihr es schon wißt,
daß das ein kleiner Igel ist.
Ich glaub’, er ist davon gelaufen,
denn ich hör’ nichts mehr im Blätterhaufen.

Von Jasmin, 20. September 2007, 17:51 Uhr

Apfelbaum

Ich hol mir eine Leiter und stell sie an den Apfelbaum.

Dann steig ich immer weiter, so man sieht mich kaum.

Ich pflücke, ich pflücke mal über mir, mal unter mir,

mal neben mir, mal hinter mir

ein ganzes Körbchen voll.

Dann steig ich immer weiter und halt mich an den Zweigen fest.

Dort setz ich mich gemütlich auf einen dicken Ast.

Ich wippe ich wippe! Diwippdiewapp, diwippdiwapp!

Ich wippe ich wippe

und fall auch nicht herab.

Plötzlich macht es…

Knicks, knacks…bumm!!!

Von Jasmin, 12. September 2007, 17:48 Uhr

‘Kleiner Zwerg’
Es war einmal ein kleiner Zwerg-
(Hände als ‘Mütze’ auf den Kopf)
-mit riesengrossen Ohren.
(Hände beschreiben ein grossen Kreis an den Ohren)
Er wohnt in einem Zuckerberg -
(Ellenbogen auf den Tisch, Unterarme senkrecht,
Hände zusammen und so ein Dreieck bilden)
-mit kleinen goldnen Toren.
(Finger stellen Tore dar)
Da kam der Riese Nimmersatt -
(Hände hoch über den Kopf)
und wollt’ den Berg probieren.
(Hände zum Mund führen)
Der Zwerg haut ‘ ihm die Schnute platt,
(Hand auf den Mund schlagen)
nun kann nichts mehr passieren.
(Kopf schüttlen, Handfläche nach oben)

Von Jasmin, 4. September 2007, 17:13 Uhr

In der Küche auf dem Tisch
steht ein Topf mit Milch, ganz frisch.
Kätzchen will sich dran erlaben,
von der frischen Milch was haben.
Steckt das Köpfchen in das Töpfchen
trinkt und trinkt o weh!
Kriegt das Köpfchen nicht mehr in die Höh!
Mit dem Töpfchen auf dem Köpfchen
läuft das Kätzchen in den Klee.
Bums, da ist es hingefallen.
Töpfchen geht entzwei,
Kätzchen ist nicht mehr gefangen
heisa hei juchei!!!

Von Jasmin, 4. September 2007, 17:12 Uhr