Archiv für Juli 2007

Ein Luftballon wird aufgeblasen, nicht verknotet und losgelassen.
Die Folge:
Der Ballon saust durch den Raum und verliert dabei seine Luft.
Warum war das so?
Warum ist der Luftballon nicht an Ort und Stelle geblieben und die
Luft nicht einfach heraus geströmt?
Oder warum blieb die Luft nicht einfach im Luftballon?

Antwort:
Das Luftballonmaterial, der Gummi, presst die Luft aus dem Luftballon
heraus, weil er sich wieder zusammenziehen will – er ist elastisch.
Elastisch ist dabei die Eigenschaft eines Materials, dass es sich nur
mit Kraft verformen lässt und möglichst seine alte Form wiederhaben
will. In diesem Zusammenhang wäre die einwirkende Kraft das
Aufblasen des Luftballons, also die Blaskraft. Es war ganz schön viel
Kraft notwendig, um den Luftballon-Gummi mit Luft zu dehnen und
den Luftballon mit Luft zu füllen.
Die Luft würde im Luftballon bleiben, wenn der Luftballon verknotet
werden würde und die Hülle einen abgeschlossenen Raum bilden
könnte. Doch weil dies nicht so ist und der Luftballon eine elastische Außenhaut hat,
die wieder ihre Ausgangsform einnehmen will, zieht
sich der Luftballon wieder zusammen und drückt damit die Luft wieder
heraus. Die Kraft der ausströmenden Luft (der Wind) treibt die
Luftballon-Gummihülle an: Sie bewegt sich durch den Raum.

Von Jasmin, 26. Juli 2007, 07:37 Uhr

Material:
Luftballon
Flasche
Strohhalm
viel Luft

So geht’s:

Den Luftballon in die Flasche stecken und aufzublasen wird nicht funktionieren, da bereits Luft in der Flasche ist.
Mit einem Trick kann man diese Schwierigkeit umgehen: Einen Strohhalm zwischen Flaschenhals und
Luftballon stecken. So kann die Luft aus der Flasche entweichen und der Luftballon kann in der
Flasche aufgeblasen werden.

Von Jasmin, 26. Juli 2007, 07:30 Uhr

Unser kleiner Bär im Zoo, der schläft ganz tief und fest.
Schnarcht mal laut, mal leise, auf die Bärenweise.
Doch wenn er erwacht der Bär, passt auf was er dann macht.

1) Ein Kind, ist der Bär, liegt in der Mitte des Stuhlkreises und schläft
2) schnarchen nachmachen
3)Das Kind steht auf und tanzt im Kreis umher
4) Das Kind sucht sich dann ein anderes Kind aus.
5) Die Kinder dürfen sich dann verschiedene Bewegungen überlegen.

Von Jasmin, 26. Juli 2007, 07:24 Uhr

Es war einmal ein Mann…

Es war einmal ein Mann,
Der hatte einen Schwamm.
Der Schwamm war ihm zu nass,
Da ging er auf die Gass’.
Die Gass’ war ihm zu kalt,
Da ging er in den Wald.
Der Wald war ihm zu grün,
Da ging er nach Berlin.
Berlin war ihm zu groß,
Da wurd’ er ein Franzos’
Franzos’ wollt’ er nicht sein,
Da ging er wieder heim
Zu seiner Frau Elise,
Die kocht’ ihm grün Gemüse.
Da mußt’ er dreimal niesen:
Hazzi! Hazzi! Hazzi !

Von Jasmin, 25. Juli 2007, 07:32 Uhr

Smarties-Muffins
Zutaten für 12 Stück:
2 Röhren Smarties

110 g weiche Butter/Margarine
1 Prise Salz
75 g brauner Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
3 Eier
225 g Mehl
2 geh. TL Backpulver
12 Papierbackförmchen

Zubereitung:
1. Den Backofen vorheizen ( E-Herd: 175° C, Umluft 150° C )
2. Fett, Salz, Zucker und Vanillin-Zucker cremig schlagen.
3. Eier einzeln unterrühren.
4. Mehl und Backpulver miteinander mischen und portionsweise unter die Masse rühren.
5. Smarties ganz darunterheben und fertig ist der Teig.
6. Papier-Backförmchen in die Vertiefungen des Muffinblechs setzen.
7. Teig einfüllen.
8. Muffins im Ofen ca. 25 Minuten goldbraun backen.
9. Auskühlen.

(Dieses Rezept haben wir selber erstellt und ausprobiert. Schmeckt fantastisch. Unbedingt auszuprobieren !!!!! )


Von Jasmin, 23. Juli 2007, 07:07 Uhr

Es gibt Lieder über’s Feiern – ja ja ja
und auch Lieder über’s Singen – la la la
nur das eine Lied, das gibts noch nicht,
und das ist das Lied über mich.

Refrain:
Ich hab Hände sogar zwei,
und auch Haare mehr als drei,
ich hab einen runden Bauch,
und ne Nase hab ich auch,
ich hab links und rechts ein Bein,
und ein Herz, doch nicht aus Stein,
und jetzt winke ich dir zu,
hallo du, du, du.

La la la, …

Es gibt Lieder über Lachen, ha ha ha,
und auch Lieder über Schimpfen, na na na,
nur das eine Lied, das gibts noch nicht,
und das ist das Lied über mich.

Ich hab Hände sogar zwei,
und auch Haare mehr als drei,
ich hab einen runden Bauch,
und ne Nase hab ich auch,
ich hab links und rechts ein Bein,
und ein Herz, doch nicht aus Stein,
und jetzt winke ich dir zu,
hallo du, du, du.

La la la, …

Es gibt Lieder übers Trinken, gluck gluck gluck,
und auch Lieder übers Hühnchen, tuck tuck tuck,
nur das eine Lied, das gibts noch nicht,
und das ist das Lied über mich.

Ich hab Hände sogar zwei,
und auch Haare mehr als drei,
ich hab einen runden Bauch,
und ne Nase hab ich auch,
ich hab links und rechts ein Bein,
und ein Herz, doch nicht aus Stein,
und jetzt winke ich dir zu,

hallo du, du, du.

La la la, …

La. la, la, … 

Von Jasmin, 22. Juli 2007, 13:32 Uhr

Nach Sturmfahrten
und Flautentreiben
auf der hohen See des Lebens
sehne ich mich danach
bei dir meine Anker zu werfen
die Segel zu streichen
die Ruder einzuziehen
das Steuerrad aus der Hand zu geben
in deinen Hafen einzulaufen
bei dir anzulegen
festen Boden unter den Füssen zu spüren
beim Anblick
deiner offenen Arme

( Erich Fried )

Von Jasmin, 21. Juli 2007, 09:06 Uhr

Ein Mann entdeckte im Gebüsch seines Gartens eine Schmetterlingspuppe.
Jeden Tag kam er nun erwartungsvoll zu der Stelle, um zu sehen ob sich etwas verändert hätte.
Tatsächlich erwischte er eines Tages genau den Moment, als der Schmetterling anfing,
das enge Gefängnis um sich herum abzustreifen. Mühsam begann er seinen Körper aus der engen
Hülle heraus zu zwängen.
Der Mann bekam Mitleid mit dem kleinen Insekt, das offenbar große Mühe hatte, den Rest des
Kokons abzustreifen und wollte ihm deshalb gerne helfen. Er holte eine kleine Schere, schnitt
die Hülle auf, und flugs krabbelte der Schmetterling endgültig in seine neue Freiheit. Fasziniert und
stolz auf seine gute Tat wartete der Mann nun, was passieren würde. Doch das Tierchen krabbelte
nur langsam und schwerfällig herum, die schlaffen Flügel festgeklebt am viel zu dicken Körper.
Am nächsten Tag fand er es tot am Boden liegen.
Was er in seiner gutgemeinten Ungeduld nicht beachtet hatte, war dass diese schrecklich
anzusehende Plage des Schmetterlings, sich aus der engen Hülle zu befreien, ein notwendiger Schritt war,
um aus dem zu dicken Körper Blut in die Flügel zu pumpen, so dass das Tier fähig sein würde, damit zu fliegen.

Und die Moral der Geschichte?
Anstrengung ist manchmal genau das was wir brauchen. Wenn Gott uns erlauben würde, ohne jedes
Hindernis durchs Leben zu gehen, würden wir nie so stark werden, wie wir es eigentlich sein könnten.

Von Jasmin, 21. Juli 2007, 09:00 Uhr

Gespielt wird zu zweit. Beide Spieler sitzen sich gegenüber an einem kleinen Tisch
und strecken sich von der rechten Hand die Zeigefinger entgegen.
Die Zeigefinger werden nun aneinander gelegt und verharkelt.

Bei einem Startzeichen versucht nun jeder den anderen an dem Finger
über den Tisch zu ziehen. Wer es schafft den anderen deutlich auf seine Seite zu ziehen, hat gewonnen.

Wer es eine klare Linie haben will, kann auf dem Tisch Markierungen auslegen,
damit richtig deutlich wird, wer gewonnen hat.

Von Jasmin, 21. Juli 2007, 08:53 Uhr

Es war einmal vor ganz langer Zeit ein kleiner Zauberer. Der lebte in einem verwunschenem
Wald und hieß Formius. Seine Zauberereltern hatten ihn so genannt, weil er schon als Baby nur
Formen zauberte und mit ihnen spielte.

Eines Tages als er in den Wald ging, um mit seinen Freunden den Tieren zu spielen kam
ihm eine Idee. Er wollte die Bäume und Tiere in Formen verzaubern so dass sie sich nicht
mehr bewegen können.

Als erstes verwandelte er den kleinen Hasen, der an ihm vorüberhoppelte, in ein
rosarotes Dreieck. Das fand Formius so komisch das er noch mehr Tiere in Formen
verwandeln wollte.

Plötzlich tauchte die Waldfee auf und sprach: “Formius, du ungezogener Bengel, wie kannst du so
etwas gemein nur tun! Der arme kleine Hase! Zur Strafe nehme ich dir deinen Zauberstab weg.”

Die Waldfee verschwand so schnell wie sie gekommen war und Formius dachte, er hätte ein Gespenst gesehen.
Aber als er dann nach seinem Zauberstab greifen wollte, war er tatsächlich verschwunden.

Der kleine Zauberer wurde schrecklich traurig und lief so schnell er konnte nach Hause, um seine Eltern
um Rat zu fragen.

Doch diese hielten zu der Fee und erklärten ihm, dass der Wald seine Bäume und Tiere brauche um zu überleben,
so wie er Essen und Trinken bräuchte.

Formius wurde sehr traurig, er aß nichts mehr und wollte ohne seinen Zauberstab nicht mehr zaubern,
was für einen Zauberer natürlich sehr schlimm ist, denn mit der Zeit vergessen auch die größten Zauberer wie das geht. Und dann können sie keine richtigen Zauberer mehr werden.

Doch dann dachte der kleine Zauberer über sein Verhalten nach und er kam zur Einsicht. Er ging mit seinem
Vater zurück in den Wald und gemeinsam zauberten sie das Dreieck zurück in einen Hasen.

Darüber war die Waldfee sehr erfreut und gab Formius seinen Zauberstab wieder. “Du musst mir aber versprechen,
dass du so etwas nie wieder tust, denn sonst muss ich dir deinen Zauberstab noch länger wegnehmen.” sagte sie mit freundlicher Miene.

Ich verspreche es dir, denn was ist ein Zauberer ohne seinen Zauberstab?” gab der kleine Zauberer zur
Antwort und war überglücklich seinen Zauberstab wieder in den Händen halten zu können.

Instrumentenliste:
Xylophon
Holzröhrentrommel: beim Wort “Wald” (6 Personen)
Trommel: bei Wörtern wie Gehen, ging, (3 Personen)
Glockenspiel: bei dem Wort “Waldfee” (3 Personen)
Schellenkranz: bei dem Wort “Zaubern” (3 Personen)
Triangel: bei dem Wort “Zauberstab” (3 Personen)
Rassel: bei den Wörtern “Hase” und “Tiere” (3 Personen)
Fingerzimbeln: beim Wort “Formius” (2 Personen)

Dekorationsliste:
Ufo-Lampe
Glaskugel
Lava-Lampe
Geschichte
Handpuppe “Zauberer”
Glitzerfolie
Blaue Tücher
Bilder
Sitzkissen
Lichternetz
Steckdosen

Von Jasmin, 20. Juli 2007, 07:21 Uhr