Artikel in der Kategorie 'Wissenserweiterung'

Was ist der Unterschied zwischen einem Esel und einem Maultier?

Maultiere sind sozusagen die Nackommen von Eseln. Sie entstehen, wenn sich ein
männlicher Esel mit einem weiblichen Pferd, eine Stute, paart. Da Esel und Pferde verwandt sind,
kann man sie miteinander kreuzen. Es gibt übrigens auch Maulesel. Die entstehen, wenn sich
weibliche Esel mit männlichen Pferden, mit Hengsten, paaren. Weder Maultier noch Maulesel
können sich fortpflanzen.

Von Jasmin, 27. August 2008, 11:40 Uhr

Wie viele Beine haben Tausendfüßler?

Tausendfüßler haben nicht tausend, sondern höchstens
600 Beinchen. Sie bewegen aber nur immer einzelne Abschnitte
dieser Beine, deshalb sieht die Bewegung eines Tausendfüßlers
immer wellenförmig aus.

Von Jasmin, 27. August 2008, 11:31 Uhr

Wieso klopfensich Gorillas manchmal auf die Brust?

Gorillas sind ziemlich friedliche Tiere, die in Zentralafrika in großen Familien zusammenleben.
Sie ernähren sich vor allem von Gras. Auf die Brust trommeln sich die männlichen Gorillas eigentlich nur,
um andere Männchen zu verscheuchen oder umd das Weibchen seiner Wahl zu beeindrucken.

Von Jasmin, 27. August 2008, 11:28 Uhr

Warum muss ich immer die Hände vor dem Essen waschen?

Auch wenn wir sie nicht sehen können: An unseren Händen sammeln sich immer wieder
Viren und Bakterien. Wenn man sich vor dem Essen nicht die Hände wäscht, können sie
auf die Nahrung gelangen und so in den Körper eindringen. Um das zu verhindern, sollte
man immer Hände waschen.

Von Jasmin, 27. August 2008, 11:25 Uhr

Wohin fließt das Wasser, wenn ich in der Badewanne den Stöpsel ziehe?

Das ganze Wasser aus der Badewanne, aber auch anderes Wasser, das im Haushalt oder in Fabriken
verbrauchen wird, fließt durch einen Ausguss. Von dort aus kann man es nicht einfach in den
Boden oder in einen See leiten. Das würde die Umwelt verschmutzen.
Deshalb fließt das Wasser durch die Rohre im Haus meistens in ein riesiges unterirdisches
System von Rohren. Das befindet sich unterhalb der Straßen. Dieses System nennt man Kanalisation.
Über die Kanalisation fließen die ganzen Abwässer in die Kläranlage.

Von Jasmin, 27. August 2008, 11:16 Uhr

In eine Schüssel wird Schnee locker eingefüllt, in eine andere wird Schnee festgedrückt. Die Kinder bringen beide Schüsseln in den Gruppenraum und stellen sie nebeneinander auf den Tisch. Welcher Schnee schmilzt schneller?
Ein kleiner Schneemann wird in den Kühlschrank gestellt - was passiert mit ihm?
Zwei Teller werden ins Freie gestellt, in einen Teller gießen die Kinder etwas Wasser. Was passiert mit den Schneeflocken, wenn sie in diese Teller fallen?
Die Kinder geben in ein Glas einen Eiswürfel und füllen es randvoll mit Wasser auf. Jetzt sehen die Kinder, wie Eis schwimmt und dass dabei nur ein kleiner Teil des Eises aus dem Wasser herausragt. Wenn das Eis im Wasser wieder schmilzt, wird dann das Wasser im Glas überlaufen? Das ist ein spannendes Experiment! So wie der Eiswürfel im Wasserglas schwimmt, so schwimmen im Meer die riesigen Eisberge. Die Seeleute können also nur die Spitze der Eisberge sehen, doch der größere Teil liegt unter Wasser. Das ist gefährlich, denn die Schiffe können auf dieses Eis auflaufen und an den harten Spitzen und Kanten des Eisberges zerbrechen.
Wenn man auf Eis Salz streut, dann schmilzt das Eis an dieser Stelle zu Wasser. Doch kann das Wasser gleich wieder zu Eis erstarren, wenn es ausreichend kalt ist. Das zeigt die Eiswürfelkette: Auf einen Eiswürfel wird Salz gestreut, dann drückt man auf diese Stelle einen zweiten Eiswürfel fest, streut wieder Salz, drückt den nächsten Eiswürfel an u. s. w. So wird Stück um Stück die Eiswürfelkette zusammengebaut.
Einige Eiswürfelbehälter werden einfach mit unterschiedlich gefärbtem Wasser gefüllt und ins Eisfach gestellt. Wenn man dann ein paar Stunden später nachsieht, sind daraus bunte Eiswürfel geworden. Wenn man diese nun auf einen großen weißen Teller legt, können die Kinder zusehen, wie die Eiswürfel schmelzen und wieder zu Wasser werden. Dabei verlaufen die Farben und mischen sich miteinander. Welche Farben werden wohl entstehen?
Es empfiehlt sich, die Eiswürfel mit Lebensmittelfarbe zu färben, da die bunten Eiswürfel doch sehr dazu verleiten, daran zu lecken ….
Wenn man Eiswürfel test mit der Hand umschließt, schmelzen sie besonders schnell, weil der Körper ja immer ca. 37 Grad warm ist. Aber wer wird Schmelzmeister in der Gruppe? Auf los geht’s los: Jeder nimmt einen Eiswürfel in die Hand und versucht, ihn in der Hand zu erwärmen, bis er völlig geschmolzen ist. Wer es als erster schafft, ist Schmelzmeister. Ganz clevere reiben sich vorher kräftig die Hände …!
Und jetzt mal andersrum: Wer ist der/die Frostigste der Gruppe? Bei wem schmilzt der Eiswürfel am langsamsten?
Eiswürfel in Zeitungspapier, Wolle, Plastikfolie, Thermoskanne, Holzschachtel, eingepackt und einen ohne Verpackung daneben gelegt. Welcher ist am ehesten geschmolzen, welcher hat sich am längsten gehalten.
Legt man die Eiswürfel in eine mit Wasser gefüllte Glasschüssel, so können die Kinder beobachten, wie die Eiswürfel teils über, teils im Wasser schwimmen. Vielleicht sind die Eiswürfel ja Schiffe! Aber Vorsicht: Sie werden ständig kleiner. Wie sieht das Wasser aus, wenn alle Eiswürfel geschmolzen sind? Ist es jetzt kälter als vorher?
Wer schafft es, aus Eiswürfeln einen hohen Turm zu bauen?
Bei diesem Experiment ist zu erkennen, dass Wasser wenn es zu Eis gefriert mehr Platz braucht, sich ausdehnt. Dazu braucht man nur ein Glas mit Wasser. Den oberen Wasserstand mit einem Stift markieren und das offene Glas (unbedingt offen, sonst könnte das Glas platzen) ins Gefrierfach stellen. Ist das Wasser nach einiger Zeit gefroren, sieht man, dass das Eis über den Strich reicht. Das bedeutet, es hat sich nach oben ausgedehnt. Das ist auch der Grund warum sich über den Winter hinweg auf den Straßen immer wieder Schlaglöcher bilden. Wasser dringt in die Ritzen und Spalten des Asphalts ein und gefriert. Durch die Ausdehnung werden ganze Steinsbrocken ausgebrochen.

Von Jasmin, 28. November 2007, 16:44 Uhr

Warum können wir Farben sehen?

Was wäre die Welt ohne Farbe? Alles wäre trist und grau! Farben aber machen die Welt nicht nur bunt,
sie sind auch wichtig für die Natur. Farben wirken auf unsere Sinne und beeinflussen unsere Gefühle.
Rot wirkt zum Beispiel auf unseren Körper anregend, während uns Grün eher beruhigt.

Farben bestimmen die Natur und unser Leben ganz wesentlich. In der Tier- und Pflanzenwelt gibt es Tarnfarben, Lockfarben und Abschreckfarben. Ob Bienen eine graue Blüte anfliegen würden?
Sicher hast du auch eine Lieblingsfarbe. Vielleicht Rot, Gelb oder Blau?

Egal welche es ist, in der Natur gibt es die Farben überhaupt nicht, die wir und viele andere Tiere sehen.
Jetzt bist du bestimmt überrascht: Warum sehen wir denn Farben, die es gar nicht gibt?
Und wie sehen wir sie überhaupt?

Farbe wird durch unser Gehirn erzeugt. Dazu brauchen wir unsere Augen.
Über die Augen gelangt nicht nur das Bild, das wir sehen ins Gehirn, sondern auch die Farbe.

Das Licht wird auf der so genannten Netzhaut als Farbreiz wahrgenommen und im Gehirn zu einer “Farbempfindung” verarbeitet. Dorthin gelangt der Farbreiz über Nervenbahnen.

Von Jasmin, 7. August 2007, 21:45 Uhr

Ein Luftballon wird aufgeblasen, nicht verknotet und losgelassen.
Die Folge:
Der Ballon saust durch den Raum und verliert dabei seine Luft.
Warum war das so?
Warum ist der Luftballon nicht an Ort und Stelle geblieben und die
Luft nicht einfach heraus geströmt?
Oder warum blieb die Luft nicht einfach im Luftballon?

Antwort:
Das Luftballonmaterial, der Gummi, presst die Luft aus dem Luftballon
heraus, weil er sich wieder zusammenziehen will – er ist elastisch.
Elastisch ist dabei die Eigenschaft eines Materials, dass es sich nur
mit Kraft verformen lässt und möglichst seine alte Form wiederhaben
will. In diesem Zusammenhang wäre die einwirkende Kraft das
Aufblasen des Luftballons, also die Blaskraft. Es war ganz schön viel
Kraft notwendig, um den Luftballon-Gummi mit Luft zu dehnen und
den Luftballon mit Luft zu füllen.
Die Luft würde im Luftballon bleiben, wenn der Luftballon verknotet
werden würde und die Hülle einen abgeschlossenen Raum bilden
könnte. Doch weil dies nicht so ist und der Luftballon eine elastische Außenhaut hat,
die wieder ihre Ausgangsform einnehmen will, zieht
sich der Luftballon wieder zusammen und drückt damit die Luft wieder
heraus. Die Kraft der ausströmenden Luft (der Wind) treibt die
Luftballon-Gummihülle an: Sie bewegt sich durch den Raum.

Von Jasmin, 26. Juli 2007, 07:37 Uhr

Die Nahrung:
Der Baummarder frisst Vögel und kleine Säugetiere,
manchmal frisst er auch Früchte und Nüsse.

Aussehen:
An der Kehle und Brust hat er einen gelblichen großen dreieckigen Fleck.
Er ist 60 bis 80 cm lang. Der Baummarder hat auch einen buschigen Schwanz.

Mehrere feste Wohnsitze:
Der Baummarder hat immer mehrere Unterschlüpfe, z.B. in hohlen Baumstämmen,
Felsspalten, Vogelnestern oder verlassenen Eichhörnchennestern.

Von Jasmin, 4. Juli 2007, 07:18 Uhr

Wer erfand das Telefon?

Der schottisch-amerikanische Erfinder Alexander Graham Bell fand 1875 eine
Möglichkeit, wie sich die menschliche Stimme durch Drahte weiterleiten lässt.
Ein Jahr später baute er das erste brauchbare Telefon, das innerhalb von
Monaten zum Erfolg wurde.

Quelle: Buch “Wissens- 1000 Fragen und Antworten”

Von Jasmin, 13. Juni 2007, 07:21 Uhr