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JASMIN's Kindergarten-Weblog
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Artikel in der Kategorie 'Rätsel & Ratespiele'

Rätsel

Wer bin ich?

Ich bin der Größte hier im Wald.
Ich lebe im Rudel.
Ich trage ein Geweih, das ich jedes Jahr
im Februar abwerfe.
Während der Paarungszeit hört man
mein lautes Röhren.
(Hirsch)

Wer bin ich?
Ich haue mit dem Schnabel in den Baum.
Mein Schlagen hörst du schon von weitem.
Ich bin ganz klein.
Ich kann fliegen.
Ich habe Kletterfüße.
(Specht)

Wer bin ich?
Ich wälze mich gerne im Schlamm.
Den trockenen Schlamm reibe ich
an den Bäumen ab.
Ich fresse gerne Baumfrüchte und
Knollen.
Meine Kinder heißen Frischlinge.
(Wildschwein)

Von Jasmin, 28. Juni 2007, 07:16 Uhr

Welches Mädchen ist laut ihres Märchens die Schönste (… im ganzen Land?)? (Schneewittchen)

Wie heißt das Märchen, das nach einer Pflanze bekannt ist? Von dieser Pflanze bekommt man sogar ein Kind? (Rapunzel)

Bei welchem Märchen werden 2 Mädchen für ihre getane Arbeit belohnt, je nach verdientem Tun (mit Gold oder Pech)? (Frau Holle)

Sage mir das Märchen, in dem ein einfaches Bauernmädchen Stroh zu Gold spinnen kann ! (Rumpelstilzchen)

Gibt es ein Märchen, in dem jemand zu einem Prinzen durch einen Kuss verwandelt wird? (Froschkönig)

Kennst Du ein Märchen, bei der auf der Tauffeier gestritten wird? (Dornröschen)

Welche 2 Kinder verlaufen sich im Wald? (Hänsel und Gretel)

Und welches Kind verläuft sich nicht im Wald? (Rotkäppchen)

Ich kenne ein Märchen, bei dem die Mutter ihre sieben Kinder alleine lässt, die sich dann verstecken müssen (um nicht vom bösen Wolf gefressen zu werden). Kennst Du es auch? (Der Wolf und die sieben Geißlein)

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 16:38 Uhr

Wie heißt das Nest vom Eichhörnchen?
(Kobel)
Was frisst das Eichhörnchen am liebsten?
(Nüsse und Tannenzapfen)
Vor welchen Tieren muss sich das Eichhörnchen in Acht nehmen?
(Füchse, Baummarder, Greifvögel)
Warum sammelt das Eichhörnchen Vorräte?
(als Nahrung für den Winter)
Wo leben die Eichhörnchen am liebsten?
(In Wäldern)
Wofür verwendet ein Eichhörnchen seinen Schwanz?
(Regen- und Sonnenschutz, als Trage für die Jungen, Kälteschutz …)
Welche Farbe haben die Eichhörnchen?
(Rotbraun und Grauschwarz – die Bäuche sind immer weiß)
Wofür braucht das Eichhörnchen seine Zähne?
(zum Knacken der Nüsse)
Wofür braucht das Eichhörnchen seine Krallen?
(zum Graben und Klettern)
Wie findet das Eichhörnchen sein Futter im Winter wieder?
(durch Zufall und mit seiner guten Nase)
Schlafen Eichhörnchen den ganzen Winter durch?
(nein – sie halten Winterruhe)
Können die Jungen schon nach der Geburt das Nest verlassen?
(nein – sie haben kein Fell und können nichts sehen.)
Wie viel Junge bekommt ein Eichhörnchen?
(zwischen zwei und fünf Junge)
Gibt es überall auf der Welt Eichhörnchen?
(nur in Australien nicht)

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 16:33 Uhr

Ein Tier triffst du auf stillen Wegen,
das soll doch wirklich Eier legen.
Legt es die Eier rot und blau? Bemalt es sie?
So ganz genau und ganz bestimmt kann’s keiner sagen.
Du könntest es ja selbst mal fragen!
(Osterhase)

Meine Schale, die ist rund,
einmal blau, mal rot, mal bunt.
Schlägst du auf die Schale drauf,
isst du mich mit Freude auf.
Erst das Gelbe, dann das Weiße.
Rate, rate, wie ich heiße.
(Osterei)

Es sitz ein braunes Tier im Klee,
tut niemand was zuleide.
Zwei Löffel hat er auch dabei,
doch nicht für Suppe oder Brei.
Er frisst gern Rüben und auch Kohl.
Welches Tier ist das wohl?
(Hase)

Möcht’ wohl wissen wer das ist,
der immer mit zwei Löffeln isst?
(Hase)


Mal rot, mal blau, mal grün-
Sie sind immer sehr schön.
In der Natur jedoch sind sie weiß oder braun,
gegessen werden sie von uns, Männern und Frau’n.
(Eier)

Auf mir zu spielen macht sehr viel Spaß,
in mir versteckt auch die Eier der Osterhas’.
Ich brauche die Sonne und auch den Regen,
dann kann ich mich zum Wachsen heftig regen.
Ich bin grün und auch ganz schlank,
ich wachse auf Erde und auch auf Sand.
(Gras)

Legt ins Nest ein Ei,
verlässt es mit Geschrei.
(Huhn)

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 14:35 Uhr

Welcher Baum hat keine Wurzeln,
keine Zweige und auch keine Blätter?
(Der Purzelbaum)

Sag ganz schnell: Getrocknete Getreidehalme.
(Stroh)

Sag dreimal schnell: Getrocknetes Gras.
(Heu, Heu, Heu)

Mit welcher Maschine mäht man Heu?
(Nur Gras kann gemäht werden)

Wie viel Heuhaufen gibt es,
wenn man zwei Heuhaufen
und einen Heuhaufen zusammenbringt?
(Einen)

Welche Kuh gibt keine Milch?
(Die Blindekuh)

Ein Huhn braucht drei Wochen, um acht Eier auszubrüten.
Wie lange braucht es für vier Eier?
(Auch drei Wochen)

Welches Tier auf dem Bauernhof lässt das Mausen nicht?
(Die Katze)

Welches Tier hat keine Haare
und läuft doch mit dem Kamm herum?
(Der Hahn)

Vor welchen Tieren möchte eine Kuh weglaufen?
(Vor Fliegen und Mücken)

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 14:32 Uhr

Man schneidet damit Fleisch und Brot
und teilt die Äpfel gelb und rot.
Auf jeden Fall ist Vorsicht besser.
Weißt du, ich meine das … (Messer)

Große Leute, kleine Leute,
alle haben sehr viel Freude,
bietet man so dann und wann
ihnen bunte Kugeln an.
Sie sind süß. Wie Schnee so kalt.
Esst sie schnell! Sie tauen bald.
Himbeer, Erdbeer, Nuss, Banane!
Alles mit und ohne Sahne. (Eis)

Ich bin in einer Flasche drin
und schlafe ruhig vor mich hin.
Doch schütte mich ins Gläschen,
dann steigen kleine Bläschen
dir bis hinein ins Näschen
und vor dir auf und nieder.
Du trinkst mich immer wieder.
(Selterswasser, Sprudel)

Ich bin aus feinem Fleisch gemacht,
in einen Darm hineingebracht.
Bin gut gewürzt und gut geraten.
Kauf mich gegrillt oder gebraten.
Mit Brot und einfach aus der Hand
isst man mich gern im ganzen Land.
(Grillwurst, Bratwurst)

Ich bin gelb und ziemlich scharf.
Wer mich essen will, der darf manchmal
sich die Augen reiben oder lässt es lieber bleiben.
Willst du heiße Würstchen essen,
darfst du mich auch nicht vergessen.
Bin in einer Tube drin.
Rate, rate, wer ich bin. (Senf)

Zwei Räder, ein Sattel, damit du gut sitzt.
Trittst du die Pedale, pass auf, wenn du flitzt,
dass dir, fährt es auch wie geschmiert,
nichts auf der Straße damit passiert. (Fahrrad)

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 14:30 Uhr

Aus Schnee ist er und trägt am Kopf
Mamas alten Suppentopf.
In der Hand trägt er ‘nen Besen.
Sage mir, wie heißt dies Wesen?
(Schneemann)

Den Berg geh ich hinauf
und setz mich auf ihn drauf.
Hurra, so geht’s ganz munter
den steilen Berg hinunter.
(Schlitten)

Wie heißt der große weiße Mann,
der in der Sonne schmelzen kann?
(Schneemann)

Im Winter fallen sie vom Himmel herab,
tanzen vergnügt auf und ab!
Setzen sich nieder auf deine Nas’.
Zergehen sofort, ja was ist denn das?
(Schneeflocke)

Er ist aus Holz, man setzt sich drauf
saust - schwupp - bergab
und zieht ihn wieder rauf!
(Schlitten)

Damit meine Hände im Winter nicht frieren,
darf ich sie nicht verlieren!
(Handschuhe)

Um die Ohren braust der Wind,
setz sie auf geschwind!
(Mütze)

Es hängt an der Dachrinne und weint,
wenn die liebe Sonne scheint.
(Eiszapfen)

Stand ein Riese aus Schnee gemacht,
grimmig auf den Beinen,
aber als die Sonne lacht,
fing er an zu weinen.
(Schneemann)

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 14:27 Uhr

Rupft das Gras und legt sich nieder,
kaut und kaut es immer wieder.
(Die Kuh)

Zieht den Pflug und auch den Wagen,
muss sich dabei gründlich plagen.
(Das Pferd)

Er ist es, der bei Tag und Nacht
über Haus und Hofe wacht.
(Der Hofhund)

Schleicht leise durch das Haus,
schleckt Milch und fängt ne Maus.
(Die Katze)

Legt ins Nest ein Ei
und verlässt es mit Geschrei.
(Das Huhn)

Sie naschen Brot und Speck
und huschen wieder ins Versteck.
(Die Mäuse)

Klebt ihr graues Nest
am Dielenbalken fest.
(Die Schwalbe)

Wer macht “mäh” und wer macht “muh”?
(Das Schaf und die Kuh)

Wer schreit “miau” und wer bellt “wau”?
(Die Katze und der Hund)

Das Pferd hat einen Schweif und das Schwein ein … ?
(Ringelschwänzchen)

Ein schwarzes Pferd nennt man Rappen, ein weißes aber . . .?
(Schimmel)

Welcher Hund hütet den Hof?
(Der Hofhund)

Und welcher Hund hütet die Schafe?
(Der Schäferhund)

Welches Tier gibt uns Wolle?
(Das Schaf)

Wenn er kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter
oder es bleibt wie es ist.
(Der Hahn)

Auf dem Bauernhof geht eine lebendige Mausefalle um.
(Die Katze)Sie gibt uns Milch und Butter,
wir geben ihr das Futter.
(Die Kuh)Jede Kuh war vorher ein . . .?
(Kalb)

Er schreitet über die Prärie
so sicher und stolz wie nie.
Es trägt dieser schöne, stolze Tropf
eine rote Haube auf dem Kopf.
Er kratzt auf den Wegen und auf dem Mist.
Nun sag mir doch, wer das wohl ist.
(Hahn)

Ob ihr wohl den Vogel kennt,
der selber seinen Namen nennt?
(Kuckuck)

Ich trag’ ein buntes Federkleid.
Und wer mich sieht, weiß gleich Bescheid.
Ich kann watscheln und kann fliegen,
faul auch auf dem Wasser liegen.
Doch kommt’s drauf an, staunt jedermann,
wie schnell ich tauchen und schwimmen kann.
(Ente)

Mein Schwanz ist wie die Sichel krumm.
Stolziere auf dem Hof herum
und gebe ruhig mit Bedacht
auf alle Hühner sehr gut acht.
Und bist du in den Ferien hier,
dann weck’ ich dich schon kurz nach vier!
(Hahn)

Es hängt an der Wand
ohne Nagel oder Band,
von jemand gewebt,
der krabbelt und schwebt.
(Spinnennetz, Spinne)

Wer bin ich, kleine?
Ich habe acht Beine,
bin rund und klein,
zieh Netze fein,
aus zarten Fädchen,
ganz ohne Rädchen.
(Die Spinne)

Es läuft Galopp und auch mal Trab.
Wenn’s schnell geht,
fällt der Reiter ab.
(Pferd)

Auf der Wiese macht es muh.
Wer kann es sein? Es ist die …
(Kuh)

Sie schleicht auf leisen Sohlen,
die Augen glüh’n wie Kohlen.
Wir haben sie gerne in unserem Haus.
Am meisten Angst hat aber die Maus.
(Katze)

Ich bin kleiner als ein Mäuschen
und trag mein eigenes Häuschen.
Es ist schön rund, hat keine Ecke.
Du kennst mich wohl, ich bin die …
(Schnecke)

Blitzschnell kopfüber den Baum hinauf,
blitzschnell kopfunter hinunter.
Wenn du seinen langen braunen Schwanz
plötzlich am Baumstamm siehst,
dann bist du gleich sicher
und weißt ganz genau, wer das ist.
(Eichhörnchen)

Kennt ihr das kleine Häuschen
im tiefen, tiefen Schnee?
Das steht ganz stolz auf einem Bein
und streckt sich in die Höh’.
Es hat nicht Tür noch Fenster,
der Wind, der tost herein.
Doch hat es einen großen Tisch,
der ist gedeckt gar fein.
Nun seht, wer dort zu diesem Haus
von weither gerne zieht
und schleckt und speist und dann zum Schluss
ihm dankt mit einem Lied.
(Vogelhaus)

Ich kenne ein kleines braunes Tier,
die Nüsse knackt es mit Begier.
Es klettert schnell von Ast zu Ast,
und wenn es springt, dann fliegt es fast.
(Eichhörnchen)

Es sitzt ein braunes Tier im Klee,
tut niemand was zuleide.
Zwei Löffel hat er auch dabei,
doch nicht für Suppe oder Brei.
Er frisst gern Rüben und auch Kohl.
Welches Tier ist dies wohl?
(Hase)

Ein kleines Tier, so hat man mir erzählt,
kommt schon als Hausbesitzer auf die Welt.
(Schnecke)Von Mäusen und Würmern ernähre ich mich,
wer mich berührt, den steche ich.
(Igel)Er hat ein rotes Kleidchen an,
mit vielen schwarzen Punkten dran.
(Marienkäfer)

Welche Tiere haben keine Füße?
(Würmer, Schnecken, Fische, Quallen, …)

Kälbchen, was sagst du dazu?
Deine Mutter ist die …?
(Kuh)

Das Fohlen sagt: “Meine gute
Pferdemutter ist die …?”
(Stute)

Das Ferkel meint gemein,
seine Mutter wär’ ein …?
(Schwein)

Es geht ein Mann im Grase,
hat eine lange Nase,
hat rote Stiefel an
und dreht sich wie ein Edelmann.
(Storch)

Auf unsrer Wiese gehet was,
watet durch die Sümpfe.
Es hat ein weißes Röcklein an,
trägt auch rote Strümpfe.
Fängt die Frösche, schwapp, wapp, wapp.
Klappert lustig, klapperdiklapp!
Wer kann es erraten?
Ihr denkt, es ist ein Klapperstorch,
watet durch die Sümpfe;
er hat ein weißes Röcklein an,
trägt auch rote Strümpfe,
fängt die Frösche, schwapp, wapp, wapp,
klappert lustig, klapperdiklapp,
Nein - es ist Frau Störchin.

Rund ums Bienenhaus, summ-summ
tappt ein großer Tollpatsch rum.
Den Winterschlaf, den mag er sehr.
Ihr wisst es sicher schon, es ist der …
(Bär)

Ich bin ein weiches Kuscheltier
und schlafe gern im Bett bei dir.
Mein Fell ist braun. Ich bin fast stumm
und mach’nur manchmal: Brumm, brumm, brumm.
(Der Teddybär)Der Bär ist stark und schnell und schwer
und süßen Honig liebt er … (sehr).Ich steh, wo es am höchsten ist.
Ich stehe oben auf dem Mist.
Ich bin der Chef vom Federvieh
und schreie laut “Kikeriki”.
(Hahn)

Mein Schwanz ist klein und ringelig,
da lacht ihr euch wohl kringelig.
Mein Bauch ist dick vor lauter Speck
ich sage nichts als nur “ögg, ögg”
(Das Schwein)
Rupft das Gras und legt sich nieder,
kaut und kaut es immer wieder.
(Die Kuh)

Zieht den Pflug und auch den Wagen,
muss sich dabei gründlich plagen.
(Das Pferd)

Er ist es, der bei Tag und Nacht
über Haus und Hofe wacht.
(Der Hofhund)

Schleicht leise durch das Haus,
schleckt Milch und fängt ne Maus.
(Die Katze)

Legt ins Nest ein Ei
und verlässt es mit Geschrei.
(Das Huhn)

Sie naschen Brot und Speck
und huschen wieder ins Versteck.
(Die Mäuse)

Klebt ihr graues Nest
am Dielenbalken fest.
(Die Schwalbe)

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 14:24 Uhr

Abends wenn es dunkel ist
und du müd’ geworden bist,
siehst du ihn am Himmel stehn -
groß und rund und voll und schön.
Mit den Sternen er dort wohnt,
nennt nun mir, es ist der …
(Mond)

Mein Gesicht
ist geschmückt mit fremdem Licht.
Schmückt mich nicht das fremde Licht,
siehst du nicht mein Angesicht.
(Mond)

Geht über Zaun und Baum spazieren,
doch kann er niemals sie berühren.
Mal trägt er gelbe weite Kleider,
fein genäht vom Wolkenschneider.
Dann kannst du ihn als Sichel sehn,
ganz schmal uns spitz überm Hause stehn.
Sag mir, wer am Himmel wohnt!
Ja - das ist der gute …
(Mond)

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 14:17 Uhr

Kennst du, das allergrößte Licht?
Es scheint und wärmt und brennt doch nicht.
(Sonne)

Sie wärmt Land und Wasser,
wenn sie am Himmel lacht.
Sie leuchtet uns am Tage
und anderen, wenn bei uns ist Nacht.
(Sonne)

Hell und rund am Himmel steht sie,
warme Strahlen zu uns schickt sie.
(Sonne)

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 14:17 Uhr