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JASMIN's Kindergarten-Weblog
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Artikel in der Kategorie 'Klanggeschichten'

Im Frühling sät der Bauer die Getreidesamen in die Erde. ( Cymbeln )
Sie brauchen viel Regen ( Schellen, Rasseln )
und Sonne zum Wachsen ( Glockenspiel )
Im Sommer ist das Getreide reif ( Triangel )
der Mähdrescher mäht es ab ( Kettenrassel )
und füllt die Körner in die Säcke. ( Rassel )
Der Bauer fährt die Kornsäcke mit dem Traktor zur Mühle. ( Holzblocktrommel )
wo der Müller aus den Körnern Mehl macht. ( auf der Trommel mit den Händen reiben )
Der Bäcker holt sich das Mehl aus der Mühle ( Xylophon/Schritte nachahmen )
Er mischt Mehl, Salz, Wasser, und Germ zu einem Teig. ( Kugel rollt in einem Tamburin )
Daraus werden Semmeln, Salzstangen, Mohnflesserl und Brot gemacht. Der Bäcker muss die ganze Nacht arbeiten, damit wir morgens frisches Brot und Gebäck haben. ( Kugel rollt im Tamburin, dazwischen Schritte mit Xylophon einbauen ).

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 07:25 Uhr

Die Kinder stampfen durch den Schnee
(Xylophon)

auf einer Wolke kommt die Schneeflockenfee.
(Cymbeln)

Schneesterne tanzen mit ihr ganz munter
und schweben auf die Erde runter.
(Glockenspiel/drüber streichen)

Die Kinder freuen sich sehr,
die Schneeflockenfee zaubert immer mehr.
(Rasseln)

Auf und nieder tanzen die Schneeflocken, immer mehr.
(Cymbeln)

Sie setzen sich auf Wald und Feld,
(Klingende Stäbe)

wie herrlich ist doch die Winterwelt !
(Alle Instrumente)

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 07:23 Uhr

Im Herbst sammelt die Mäusefamilie fleißig Vorrat für den Winter.
Endlich kam der Winter und es begann zu schneien (Glockenspiel).

Die Schneeflöckchen (Glockenspiel) fielen leise auf den gefrorenen Boden und bald konnte
man schon die Spuren der Mäuse im Schnee (Glockenspiel) sehen.

Sie verkrochen sich in ihrem Versteck, zwischen den Steinen. In der ersten Zeit gab es
noch viel zu essen. Sie knackten die Nüsse (Klangstäbe), knabberten am Weizen (Schellenbaum) und am Stroh (Papier).

Besonders gut schmeckten ihnen die Maiskörner (Korkenrassel).
Draußen schneite (Glockenspiel) es Tag für Tag, bis die Mauer völlig mit Schnee (Glockenspiel) bedeckt war.

Die Mäuse fühlten sich sehr wohl in ihrem Versteck und knabberten ihr Korn (Rassel) lustig vor sich hin.

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 07:20 Uhr

Es war ein mal ein farbenfroher Schmetterling, der gerade erst in diesem Frühling aus seinem Kokon geschlüpft war.
Da er noch nichts gegessen hatte, brummte sein Magen sehr laut. (Rührtrommeln)

Der wunderschöne Schmetterling machte sich also auf die Suche nach einer Blume.
Er flog direkt die nächste Blume an und trank einen großen Schluck frischen, leckeren Blumennektar.
Als er sich seinen Bauch vollgeschlagen hatte, setzte er sich an einen nahegelegenen See.
Da hörte er ein Geräusch. (Wasserorgel, siehe unten)

Was war das? Vielleicht ein Frosch? Der Schmetterling sah nichts, denn es war schon dunkel.
In der Ferne sang noch ein Vogel. (Flöte)

Dann schlief er ein. Er träumte einen schönen Traum. Zu leisen Tönen flog er beim
Schmetterlingsfest mit all seinen neu gewonnenen Freunden. (Gläserklavier, siehe unten)

Am nächsten Morgen wachte er von lauter Musik aus seinem schönen Traum auf. (Cello, Gitarre).
Er guckte sich um und wollte wissen, woher diese fröhliche Musik kam. Der bunte Schmetterling flog los.
Die Musik wurde immer lauter und lauter. (Cello, Gitarre werden immer lauter)

Er flog noch ein Stück und erkannte bald, von wo diese Musik ertönte. Auf einer großen Wiese flogen
Hunderte genauso schöne und bunte Schmetterlinge, wie er es war und feierten ein lautes Fest.
(alle Instrumente Zusammen)

Träume ich noch? Fragte sich der Schmetterling. Aber nein, schöner Schmetterling,
du träumst nicht mehr! Nun war er glücklich mit seinen neuen Freunden - wie in seinem Traum.

Dazu die Selbstgemachte Instrumente:
Wasserorgel: Glas- oder Metallröhrchen, leeres Weck- oder Würstchenglas. Wir füllen das Weck-
oder Würstchenglas zur Hälfte mit Wasser und pusten durch die Röhre hinein.
Gläserklavier: mehrere Gläser oder Flaschen, Teelöffel. Die Gläser oder Flaschen werden
unterschiedlich hoch mit Wasser gefüllt. Schlagen wir sie dann mit dem Teelöffel an, hören
wir verschiedene Töne.

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 07:18 Uhr
Lena sitzt im Garten und ihr ist
Ganz arg langweilig.
Langsam spielen)

(Glockenspiel - versch. Töne)

Da entdeckt sie den großen Apfelbaum.
“Das ist ein guter Kletterbaum!”,
denkt sich Lena

 

Ganz langsam klettert sie nach oben
Blätter fallen herab
Ein Ast knickt

(Glockenspiel-TonLeiter)
(Fingercymbeln)
(Ratsche)

Und dann ist sie ganz oben angelangt.
“So eine tolle Aussicht!”; ruft Lena

 

Aber wie komme ich da bloß wieder runter?
“Maaaaaaaaama!”, ruft Lena. Zuerst ganz
leise, weil sie ja wusste, dass sie das nicht
darf.

 

“Maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaama!”

 

Als Lena´s Mama sah,was passierte,rief
Sie schnell die Feuerwehr.
Ein Feuerwehrmann holte eine große
Leiter und stieg zu Lena hinauf

(Holzblocktrommel)

“Na,dann holen wir dich hier mal
wieder runter”, sagte der Feuerwehrmann.

 

Ganz langsam stiegen beide die
Leiter hinunter

(Glockenspiel)
(Holzblocktrommel)

Als sie unten angekommen waren, war
die Mama so glücklich, dass sie ganz
vergaß Lena zu schimpfen

 

Bettina Treichl

Von Jasmin, 6. Juni 2007, 21:41 Uhr

Als Karli an einem Frühlingsmorgen aus dem Fenster schaute, sah er wie die Sonne in sein Zimmer bereits hinein schien.

Glockenspiel:

“Yuhu!”, freute er sich, “da kann ich ja am Nachmittag hinaus in den Garten gehen.” Nach dem Mittagessen zog er seine Jacke an, setzte sich sein Stirnband auf und ging er hinaus in den Garten.

Holzblocktrommel:

Plötzlich sah Karli einen Schmetterling herumschwirren. Es war ein Zitronenfalter.

Triangel:

Er lief ihm nach um zu sehen wo er wohl hinfliegen möchte. Da stolperte er über etwas.

Trommel:

Es war ein Maulwurfshügel, den er ganz übersehen hatte. Als Karli den Erdhügel näher betrachtete sah er, wie sich ein Regenwurm ganz schnell in die Erde verkroch.

Xylophon:

Einen Maulwurf konnte Karli nirgendwo entdecken, denn der wohnt unter der Erde, genau so wie die Regenwürmer.

Karli stand auf und sah sich um. Ja - was entdeckte er denn da? Ganz nahe dem Gartenzaun wuchsen wunderschöne Blumen - Schlüsselblumen, Gänseblümchen und noch viele mehr. “Die sind aber schön. Mutti wird sich bestimmt freuen, wenn ich ihr einen Strauß davon pflücke”, sagte Karli, und das tat er auch. Er pflückte einen schönen Strauß

Rassel:

Karli’s Mutter freute sich sehr über den netten Frühlingsgruß aus dem Garten und stellte die Blumen sogleich auf den Küchentisch in eine Vase. Jedesmal, wenn Karli nun den Strauß betrachtete, erinnerte er sich an diesen schönen Tag im Frühling.

Von Jasmin, 6. Juni 2007, 21:40 Uhr

gutschneemann.jpg

Quelle: Buch “Quacki, der kleine freche Frosch” von Elisabeth Wagner

Von Jasmin, 31. Mai 2007, 18:50 Uhr

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Quelle: Buch “Quacki, der kleine freche Frosch” von Elisabeth Wagner

Von Jasmin, 31. Mai 2007, 18:48 Uhr

faschingkiga.jpg

Quelle: Buch “Quacki, der kleine freche Frosch” von Elisabeth Wagner

Von Jasmin, 31. Mai 2007, 18:47 Uhr

felix.jpg

Quelle: Buch “Quacki, der kleine freche Frosch” von Elisabeth Wagner

Von Jasmin, 31. Mai 2007, 18:45 Uhr