Strict Standards: Redefining already defined constructor for class wpdb in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/wp-db.php on line 57 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/cache.php on line 36 Strict Standards: Redefining already defined constructor for class WP_Object_Cache in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/cache.php on line 384 Strict Standards: Declaration of Walker_Page::start_lvl() should be compatible with Walker::start_lvl($output) in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/classes.php on line 541 Strict Standards: Declaration of Walker_Page::end_lvl() should be compatible with Walker::end_lvl($output) in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/classes.php on line 541 Strict Standards: Declaration of Walker_Page::start_el() should be compatible with Walker::start_el($output) in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/classes.php on line 541 Strict Standards: Declaration of Walker_Page::end_el() should be compatible with Walker::end_el($output) in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/classes.php on line 541 Strict Standards: Declaration of Walker_PageDropdown::start_el() should be compatible with Walker::start_el($output) in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/classes.php on line 560 Strict Standards: Declaration of Walker_Category::start_lvl() should be compatible with Walker::start_lvl($output) in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/classes.php on line 659 Strict Standards: Declaration of Walker_Category::end_lvl() should be compatible with Walker::end_lvl($output) in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/classes.php on line 659 Strict Standards: Declaration of Walker_Category::start_el() should be compatible with Walker::start_el($output) in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/classes.php on line 659 Strict Standards: Declaration of Walker_Category::end_el() should be compatible with Walker::end_el($output) in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/classes.php on line 659 Strict Standards: Declaration of Walker_CategoryDropdown::start_el() should be compatible with Walker::start_el($output) in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/classes.php on line 684 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/query.php on line 21 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-includes/theme.php on line 540 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-content/plugins/timezone.php on line 153 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-content/themes/WP-Binary-Blue-v141/plugins/pagedcomments.php on line 123 Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-content/themes/WP-Binary-Blue-v141/plugins/pagedcomments.php on line 190 JASMIN's Kindergarten-Weblog Deprecated: Function ereg_replace() is deprecated in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-content/plugins/wpdynamicmeta-plugin_0.4.4/wpdynamicmeta-plugin.php on line 557 Deprecated: Function ereg_replace() is deprecated in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-content/plugins/wpdynamicmeta-plugin_0.4.4/wpdynamicmeta-plugin.php on line 558 Deprecated: Function ereg_replace() is deprecated in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-content/plugins/wpdynamicmeta-plugin_0.4.4/wpdynamicmeta-plugin.php on line 607 Deprecated: Function ereg_replace() is deprecated in /var/www/web393/html/2013/jasmin/wp-content/plugins/wpdynamicmeta-plugin_0.4.4/wpdynamicmeta-plugin.php on line 608

Artikel in der Kategorie 'Klanggeschichten'

Eine Geschichte, die man auch tanzen kann …

Auf einem Schneefeld haben Kinder Schneemänner gebaut. Einer hat einen schwarzen Hut auf dem Kopf,
ein anderer trägt eine blaue Zipfelmütze. Alle haben Kohlenaugen und Karottennasen.

Nur der kleinste Schneemann hat ein rotes Radieschen als Knollennase im Gesicht.
Er ist sehr stolz darauf.

Am Tage stehen die Schneemänner ganz ruhig auf ihrem Platz. Aber in der Nacht fangen sie an,
sich zu bewegen! Sie wackeln mit ihren Köpfen und bewegen die Arme. Das sieht so lustig aus,
dass die Schneeflocken, die gerade vom Himmel fallen, Lust bekommen, mitzutanzen.

Sie fliegen um die einzelnen Schneemänner herum und kitzeln sie an den Nasen und im Nacken.
Das ist den Schneemännern gar nicht recht. Sie drohen mit ihren Stöcken und Besen.

Die Schneeflocken tanzen nun im Kreise um die Schneemänner herum.
Das gefällt den schwerfälligen weißen Gesellen, und auch sie versuchen sich zu drehen.
Schön langsam, damit kein Hut vom Kopf und keine Nase in den Schnee fällt.

Am nächsten Morgen stehen alle Schneemänner wieder auf ihrem Platz.
Nur das Radieschen im Gesicht des kleinsten Schneemannes ist ein bisschen verrutscht …

(Instrumente selber miteinbeziehen)

Von Jasmin, 1. Januar 2008, 19:17 Uhr

Auf einem großen Feld in der Nähe eines Waldes lebte ein Hase. Sein Name war Stupsi.
Den ganzen Winter hoppelte er auf seinem schneebedeckten Feld herum.
Kein Grashalm guckte hervor. Er knabberte von den Bäumen die Rinde und kleine Äste ab. Stupsi dachte: „Der Winter ist mir schon zu lang, ich suche den Frühling.“ Und er hoppelte los.
Da traf es ein Reh. Es trabte futtersuchend herum. „Ist dir der Winter auch schon zu lang?“ fragte Stupsi.
„Komm mit mir, wir suchen den Frühling!“ So hoppelte Stupsi voran,
und das Reh trabte hinterdrein.
Da trafen sie den Fuchs, der unruhig umherschlich.
Stupsi fragte den Fuchs:“ Ist dir der Winter auch schon zu lang? Komm mit uns,
wir suchen den Frühling!“ Stupsi hoppelte voran, das Reh trabte dahinter,
und der Fuchs schlich hinterdrein.
Da trafen sie einen Spatz. Stupsi fragte: „Ist dir der Winter auch schon zu lang?
Komm mit uns, wir suchen den Frühling!“ – „Ich hab den Frühling schon gesehen“,
piepste der Spatz. „Komm mit, ich will ihn euch zeigen.“ Nun flog der Spatz voraus.
Dann hoppelte der Hase, das Reh trabte dahinter, der Fuchs schlich hinter dem Reh.
Der Spatz führte sie an den Rand des Waldes, dort hatte die Sonne schon
ein Stückchen Schnee weggeschmolzen, und ein Schneeglöckchen blühte. Da freuten sich die Tiere.

(Instrumente selber miteinbeziehen)

Von Jasmin, 1. Januar 2008, 19:15 Uhr

Es war einmal vor ganz langer Zeit ein kleiner Zauberer. Der lebte in einem verwunschenem
Wald und hieß Formius. Seine Zauberereltern hatten ihn so genannt, weil er schon als Baby nur
Formen zauberte und mit ihnen spielte.

Eines Tages als er in den Wald ging, um mit seinen Freunden den Tieren zu spielen kam
ihm eine Idee. Er wollte die Bäume und Tiere in Formen verzaubern so dass sie sich nicht
mehr bewegen können.

Als erstes verwandelte er den kleinen Hasen, der an ihm vorüberhoppelte, in ein
rosarotes Dreieck. Das fand Formius so komisch das er noch mehr Tiere in Formen
verwandeln wollte.

Plötzlich tauchte die Waldfee auf und sprach: “Formius, du ungezogener Bengel, wie kannst du so
etwas gemein nur tun! Der arme kleine Hase! Zur Strafe nehme ich dir deinen Zauberstab weg.”

Die Waldfee verschwand so schnell wie sie gekommen war und Formius dachte, er hätte ein Gespenst gesehen.
Aber als er dann nach seinem Zauberstab greifen wollte, war er tatsächlich verschwunden.

Der kleine Zauberer wurde schrecklich traurig und lief so schnell er konnte nach Hause, um seine Eltern
um Rat zu fragen.

Doch diese hielten zu der Fee und erklärten ihm, dass der Wald seine Bäume und Tiere brauche um zu überleben,
so wie er Essen und Trinken bräuchte.

Formius wurde sehr traurig, er aß nichts mehr und wollte ohne seinen Zauberstab nicht mehr zaubern,
was für einen Zauberer natürlich sehr schlimm ist, denn mit der Zeit vergessen auch die größten Zauberer wie das geht. Und dann können sie keine richtigen Zauberer mehr werden.

Doch dann dachte der kleine Zauberer über sein Verhalten nach und er kam zur Einsicht. Er ging mit seinem
Vater zurück in den Wald und gemeinsam zauberten sie das Dreieck zurück in einen Hasen.

Darüber war die Waldfee sehr erfreut und gab Formius seinen Zauberstab wieder. “Du musst mir aber versprechen,
dass du so etwas nie wieder tust, denn sonst muss ich dir deinen Zauberstab noch länger wegnehmen.” sagte sie mit freundlicher Miene.

Ich verspreche es dir, denn was ist ein Zauberer ohne seinen Zauberstab?” gab der kleine Zauberer zur
Antwort und war überglücklich seinen Zauberstab wieder in den Händen halten zu können.

Instrumentenliste:
Xylophon
Holzröhrentrommel: beim Wort “Wald” (6 Personen)
Trommel: bei Wörtern wie Gehen, ging, (3 Personen)
Glockenspiel: bei dem Wort “Waldfee” (3 Personen)
Schellenkranz: bei dem Wort “Zaubern” (3 Personen)
Triangel: bei dem Wort “Zauberstab” (3 Personen)
Rassel: bei den Wörtern “Hase” und “Tiere” (3 Personen)
Fingerzimbeln: beim Wort “Formius” (2 Personen)

Dekorationsliste:
Ufo-Lampe
Glaskugel
Lava-Lampe
Geschichte
Handpuppe “Zauberer”
Glitzerfolie
Blaue Tücher
Bilder
Sitzkissen
Lichternetz
Steckdosen

Von Jasmin, 20. Juli 2007, 07:21 Uhr

Instrumente/Aktionen: Klanghölzer:
Xylophon:
Wooden Agogo:
Becken:
Rassel:

wie Igel trippeln
wie Rehe laufen
wie Eichhörnchen flitzen
wie Eulen fliegen
wühlen im Laub


Geschichte:

Im Wald lebte ein Igel. Er hatte zwei kleine, schwarze Augen, eine braune Schnauze und am Rücken viele spitze Stacheln. Er war sehr freundlich, und darum mochten ihn die Tiere des Waldes. Sie nannten ihn “Schnuffi”.

Wenn er frühmorgens seine Laubhöhle verließ, blinzelten seine Augen lustig in der Sonne.

Er trippelte durch Laub.

Da lief ihm eine Rehmutter mit ihrem weißgefleckten Rehkitz entgegen. “Guten Morgen, Rehmutter! Wie geht’s dem Bambi?” fragte Schnuffi. “Danke gut, schau, wie es fröhlich durch das Gras springt.”

Da sprang ein Eichhörnchen vorbei. “Guten Morgen, Eichhörnchen, findest du genug Futter?” - “Ja, danke, ich habe schon viele Vorräte gesammelt”, sagte das Eichhörnchen und kletterte auf den nächsten Baum.

Nun schien dem Igel die Sonne schon zu hell. Er trippelte in seine Laubhöhle zurück und schlief dort bis zum Abend.

Dann bekam er Hunger. Mit seiner Schnauze durchwühlte er das Laub.

Dort fand er viele kleine Würmer und Insekten, die ihm gut schmeckten. Er war so beschäftigt, dass er die Eule, die auf Igel- und Mäusejagd war, gar nicht bemerkte.

“Schnuffi, pass auf!” rief der Specht und klopfte so laut er konnte in die Baumrinde.

Schnell rollte sich Schnuffi zu einer stacheligen Kugel ein. So konnte ihn die Eule nicht fangen. Sie flog lautlos weiter. “Danke!” rief Schnuffi zum Specht, “du hast mir sehr geholfen!”

Von Jasmin, 6. Juli 2007, 07:09 Uhr

Kleines Gespenst: Schellenkranz
Eule: Xylophon
Kleine Fledermaus: Rassel
(evtl. mit allen Kindern das Tiefdurchatmen und das Lachen mit einbauen)

In einer Burgruine lebte hoch oben im Turm kleines Gespenst mit seiner Freundin der Eule. Die zwei liebten es, um Mitternacht einen riesigen Krawall zu machen.

Eines Tages regnete es draußen wie aus Kübeln. Eine kleine Fledermaus war gerade in der Gegend. Sie war von dem Flug durch den Regen müde geworden und suchte nach einem Unterschlupf. Als sie zur Burgruine kam, war sie schon sehr erschöpft und landete.

Die Turmuhr schlug 12 mal, nun war es Mitternacht und ein kalter Wind blies um das alte Gemäuer. Plötzlich hörte sie ein Scharren und Schlurfen, ein Kichern und Poltern. Die kleine Fledermaus bekam großen Schreck und verkroch sich in eine kleine Nische im Gemäuer. Sie zitterte vor Angst.

Irgendwann nahm sie ihren ganzen Mut zusammen und wollte nach der Ursache des Lärms suchen. Sie flog den Turm hinauf und kam an eine große schwere Türe. Die kleine Fledermaus atmete tief durch und öffnete die Türe. Dort sah sie wie das kleine Gespenst und die Eule mit Ketten und Schellen im Raum umher tanzten.

Da musste die kleine Fledermaus lachen. Als das kleine Gespenst und die Eule sie bemerkten fragten sie: “Möchtest du mit uns zusammen spuken?” - “Na, klar!” antwortete die kleine Fledermaus: Und so machten das Gespenst, die Eule und die Fledermaus noch die ganze Nacht einen riesigen Lärm !

Von Jasmin, 5. Juli 2007, 20:40 Uhr

Tipsi saß in ihrem Mauseloch und langweilte sich. Sie dachte: “Draußen scheint die Sonne so schön, ich möchte gerne tanzen.” Aber sie hatte keine Musik. Sie lief zu ihrem Freund, dem Käfer.
(Glockenspiel)

Der krabbelte zufrieden im Gras.
(Rassel)

“Ich möchte gerne tanzen, kannst du für mich Musik machen?” fragte die Maus. “Ich habe keine zeit, für dich Musik zu machen, ich muss Futter suchen!” antwortete der Käfer und krabbelte weg.
(Rassel)

Tipsi trippelt weiter
(Glockenspiel)

und kam zu einer Biene. Die Maus fragte: “Ich möchte gerne tanzen, kannst du für mich Musik machen?” Die Biene summte:” Ich habe keine Zeit. Siehst du nicht, dass ich Honig sammle?” und flog zur nächsten Blume.
(Fingercymbeln)

Tipsi begegnete einem Regenwurm, der gerade aus der Erde kroch.
(Handtrommel/gerieben)

Sie fragte: “Ich möchte gerne tanzen, kannst du für mich Musik machen?” Der Regenwurm gab keine Antwort und arbeitete weiter.
(Handtrommel/gerieben)

Tipsi lief nach Hause zurück.
(Glockenspiel)

Plötzlich hörte sie Musik! Tick.tack, tick-tack …
(Wooden Agogo)

Sie kam ins Wohnzimmer und stand vor einer großen Wanduhr. Tick-tack, tick-tack … das gefiel der Maus und sie tanzte dazu.
(Glockenspiel)

Symbolkarte von jedem Tier an die Kinder ausgeben, so ist es einfacher zu wissen, wer jetzt dran ist.

Von Jasmin, 5. Juli 2007, 20:39 Uhr

Es war windig draußen auf dem Bauernhof. Eva, das kleine Gänseküken, saß im Nest und sah auf den Teich, der auf dem Bauernhof war.

Der Wind wurde immer stärker und stärker. Eva sah zu, wie der Wind die Blätter über den Teich wehte und das Wasser von dem Wind bewegt wurde.

Auf einmal fing es an zu regnen. Ein Tropfen nach dem anderen viel in den Teich. Der Regen wurde immer stärker. Die Tropfen machten lustige Kreise auf dem Teich.

Auf einmal wurde es ganz hell und Eva sah einen Blitz am Himmel, dem ein gewaltiger Donner folgte. Eva hatte keine Angst, denn sie saß ja neben ihrer Mama im Nest.

Auf einmal sah sie etwas wunderschönes am Himmel. Es reichte über den Ganzen großen Bauernhof und leuchtete in allen Farben.

“Mama”, sagte sie, “was ist das?” Die Mama sagte: “Eva, was du jetzt siehst ein Regenbogen, den sieht man, wenn die Sonne scheint, obwohl es regnet. Jetzt ist das Unwetter vorbei und wir können noch ein wenig spazieren gehen.” Eva überlegte noch lange, warum ihre Mutter von einem Unwetter gesprochen hatte, wo doch so hübsch anzusehen war.
vertonen:

Es war windig draußen auf dem Bauernhof
(Trommel streichen)

Eva, das kleine Gänseküken saß im Nest und sah auf den Teich, der auf dem Bauernhof war.
(Quack Quack - Körperinstrument)

Der Wind wurde immer stärker und stärker. Eva sah zu, wie der Wind die Blätter über den Teich wehte und das Wasser von dem Wind bewegt wurde.
(Trommel streichen)

Auf einmal fing es an zu regnen. Ein Tropfen nach dem anderen viel in den Teich. Der Regen wurde immer stärker. Die Tropfen machten lustige Kreise auf dem Teich
(mit den Fingern auf das Becken klopfen / erst langsam, dann immer schneller)

Auf einmal wurde es ganz hell und Eva sah einen Blitz am Himmel, dem ein gewaltiger Donner folgte.
(Zwei Becken zusammen hauen)

Eva hatte keine Angst, denn sie saß ja neben ihrer Mama im Nest.
(ahhhh, gemütlich hier - Körperinstrument)

Auf einmal sah sie etwas wunderschönes am Himmel. Es reichte über den Ganzen großen Bauernhof und leuchtete in allen Farben.
(Gestell mit verschiedenen Metallstiften streifen)

“Mama” sagte sie “was ist das?” Die Mama sagte: “Eva, was Du jetzt siehst ein Regenbogen, den sieht man, wenn die Sonne scheint, obwohl es regnet. Jetzt ist das Unwetter vorbei und wir können noch ein wenig spazieren gehen.” Eva überlegte noch lange, warum ihre Mutter von einem Unwetter gesprochen hatte, wo doch so hübsch anzusehen war

Von Jasmin, 5. Juli 2007, 20:34 Uhr

Heute ist ein großes Durcheinander im Zirkus “Morelli”. Hier hört man Löwengebrüll, dort Pferdegetrampel und Gekicher. Alle sind aufgeregt, denn heute ist die Generalprobe vor dem großen Auftritt.

Die Löwen springen durch einen brennenden Reifen. Die Pferde versuchen gleichmäßig nebeneinander herzulaufen. Die Clowns Beppo und Klausi erzählen sich gegenseitig ihre neuesten Witze und lachen sich kringelig dabei.

Da kommt der Direktor Morelli in die Manege und ruft sie alle zusammen. Die Löwen kommen brüllend herbei, die Pferde kommen wiehernd angaloppiert und auch Beppo und Klausi nähern sich kichernd dem Direktor.

Direktor Morelli verkündet nun, dass die Probe zu Ende ist und die Vorstellung gleich beginnt. Und so verlassen erst die Löwen die Manege, dann die Pferde und zum Schluss auch Beppo, Klausi und der Direktor Morelli, um sich ihre richtigen Kostüme anzuziehen.

Instrumente:
Motiv für den Direktor Morelli - Pauke
Motive für Beppo und Klausi - Trillerpfeife und Tröte
Pferde wiehern, Löwengebrüll, Gekicher - mit Stimme nachahmen
Galopp - Klanghölzer
Feuer - mit Papier knistern
Sprung durch Reifen - mit Fuß aufstampfen

Von Jasmin, 4. Juli 2007, 07:13 Uhr

Die Sonne im Bauch

Vorbereitung: eine Klangschale

Eine Entspannungsübung mit einem Kind:

Leg dich auf deinen Rücken.

Werde einmal ganz still.

Kannst du deinen Atem fühlen?

Lege deine Hände auf deinen Bauch.

Kannst du fühlen, wie mit jedem Einatmen dein Bauch dick wie ein Luftballon wird?

Mit dem Ausatmen wird er wieder ganz klein.

Ich stelle jetzt eine Klangschale auf deinen Bauch.

Kannst du so ruhig atmen, dass sie nicht herunterfällt?

Die Klangschale ist jetzt wie eine Sonne. Sie hat warme Klangstrahlen.

Wenn ich sie jetzt vorsichtig spiele, schickt sie dir die Sonnenklangstrahlen in deinen Bauch.

(sanftes Spielen der Klangschale)

Wie fühlt es sich an?

Dein ganzer Bauch wird jetzt ganz warm von den Sonnenklangstrahlen.

Du kannst dir auch vorstellen, dass du eine kleine Sonne in deinem Bauch hast, die dir neue Kraft gibt. Wenn du nun wieder aufstehst, fühlst du dich pudelwohl.

Von Jasmin, 30. Juni 2007, 20:29 Uhr

Instrumente:
Pferd = Kokosnussschalen
Zaumzeug = Schellenband
Wind = Rascheln mit Seidenpapier
Kirchenuhr = Xylophon
Schnee = Glockenspiel
Bettler = Klangstäbe
Schwert = Glissando auf dem Glockenspiel
Mantelteilung = Papier wird zerrissen

Geschichte:

Es ist schon lange her, dass Martin bei uns auf der Erde wohnte. Er war noch sehr jung, als er Soldat wurde. Schnell wurde er ein guter Reiter unter den Soldaten. Manchmal musste er in die Stadt reiten, um wichtige Dinge zu besorgen.

Eines Tages sollte Martin wieder einmal in der Stadt etwas erledigen. Er holte sein Pferd aus dem Stall, legte ihm das Zaumzeug an und sattelte es. Dann schwang er sich auf das Pferd und ritt in den kalten Morgen hinaus. Erst trabte das Pferd langsam dahin, aber Martin spornte es an und im Galopp ging es nun die Landstraße hinunter. Es war ein Tag im November und es war sehr kalt. Martin hatte einen Helm und seinen warmen Mantel angezogen. So war er gut gegen den kalten Wind geschützt, der schon kräftig wehte. In der Stadt schlug die Turmuhr gerade neunmal, als Martin ankam. Er brauchte den ganzen Tag, um seine Arbeit zu erledigen.

Als er alles besorgt hatte, war es schon dunkel. Die Kirchenuhr schlug sechsmal und es war nun höchste Zeit, sich auf den Heimweg zu machen. Martin ritt los. Es begann zu schneien. Der Wind blies stärker als am Morgen und es war bitterkalt.

Das Pferd konnte nicht mehr so schnell laufen, denn der Wind wehte immer stärker und die Schneeflocken fielen immer dichter. Plötzlich bewegte sich etwas am Straßenrand. Ging da nicht jemand?

Martin zügelte sein Pferd. Ja, ganz deutlich hatte er gesehen, wie sich eine Gestalt mühsam fortbewegte und noch deutlicher hatte er gehört, wie ein Stock immer wieder auf den festgefrorenen Boden schlug. Martin ritt nun näher und erkannte einen Bettler, der sich auf seinen Stock stützte und sich langsam durch das Schneetreiben schleppte.

Martin sah, dass der Bettler nur zerrissene Kleider anhatte und fror. Er wusste gleich, wie er dem Bettler helfen konnte. Martin zog das Schwert aus der Hülle, nahm seinen dicken, warmen Mantel von den Schultern und teilte ihn mit dem Schwert mittendurch. Eine hälfte des Mantels reichte er dem Bettler, die andere hälfte legte er sich wieder um die Schultern. Dann steckte er sein Schwert zurück, schwang sich auf sein Pferd und ritt schnell davon.

Er ritt mit frohem Herzen durch die Nacht, so dass er gar nicht den eisigen Wind bemerkte. Auch das Schneetreiben machte ihm nichts mehr aus, denn er war glücklich, einem Menschen geholfen zu haben.

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 15:40 Uhr