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Artikel in der Kategorie 'Falten'
Das Papier in der Mitte falten und wieder öffnen.
Danach vom oberen Rand bis zur Mittelinie falten und vom unteren Rand bis zur Mitte. Wieder öffnen.
Blatt um ein Viertel drehen.
Die unteren Ecken rechts und links zur Mitte falten.
Die oberen Ecken rechts und links bis zur ersten Faltlinie umknicken.
Das Herz an der Mittellinie zusammen falten.
Die obere Ecke an der Mittellinie bis zur nächsten Falz umknicken.
Alles öffnen, so dass alle Ecken nach hinten stehen,
und den gerade ausgeführten Knick nach hinten eindrücken, so dass sich das Herz leicht wölbt.
Dieser Wolf hier sieht richtig grimmig aus. Das ist er auch, denn am liebsten beißt er in kleine Finger, die ihn veräppeln wollen.
Du brauchst: ein Stück Papier 10 x 10 cm groß, Schere und Buntstifte.
Zuerst wird das Papier in der Mitte etwas schräg gefaltet. Das Bild zeigt dir, wie es aussehen soll.
Die rechte Papierseite wird nun bis zur Ohrspitze schräg umgeknickt.
Durch das Umknicken bekommt der Wolf sein gefährliches Maul, das zupacken kann.
Dreh das Papier jetzt auf die andere Seite. Dann kannst du Augen, Nase und Zähne aufmalen.
Aus: www.zzzebra.de Copyright © Labbé Verlag
Dieses Küken ist besonders hungrig. Wenn du es hinten mit dem Zeigefinger antippst, fängt es an zu picken.
Du brauchst: ein Stück Papier 10 x 10 cm groß, Schere und Buntstifte.
Falte das Papier diagonal zusammen und mach es gleich wieder auf.
Jetzt nimmst du die Spitze auf der linken Seite und legst sie an die Mittelfalte. Dann wird gefaltet, und dabei soll der Blattrand genau an der Mittelfalte hoch laufen. Danach ist auch die Spitze auf der rechten Seite dran. Das geht genauso.
Das Papier sieht nun wie ein umgedrehter Drachen aus, wird aber längs der Mitte noch einmal zusammengefaltet.
Damit das Küken auch einen Kopf bekommt, knickst du oben die Spitze nach rechts zur Seite.
Die umgeknickte Spitze aber wieder nach oben gebogen, und das Papier wird aufgefaltet.
Das Papier sieht jetzt wieder wie ein umgedrehter Drachen aus. Zieh die obere Spitze mit dem Zeigefinger so weit nach vorne, bis sie an der Mittelfalte umklappt.
Nun faltest du das Papier wieder längs der Mitte zusammen. Das Küken aber noch zwei Augen. Die malst einfach auf.
Aus: www.zzzebra.de Copyright © Labbé Verlag
Dieser Hund sieht doch eigentlich ganz brav aus. Aber wenn man den Kopf an den Ohren anfasst und ein wenig zusammendrückt, reißt der Hund das Maul weit auf. Das sieht dann so aus, als würde er bellen.
Du brauchst: ein Stück Papier 15 x15 cm groß, Schere und Buntstifte.
Falte das Papier in der Mitte diagonal zusammen und mach es wieder auf.
Jetzt faltest du das Papier noch einmal diagonal zusammen, aber diesmal in die andere Richtung. Danach sieht das Papier dreieckig aus.
Falte die obere Spitze des Dreiecks herunter. Das Bild zeigt dir wo der Knick liegen soll.
Die abgeknickte Spitze des Dreiecks wird aber sofort wieder hoch gebogen.
Nun wird das Dreieck wieder aufgefaltet und die untere Papierspitze ein kleines Stück weit hochgeknickt.
Falte das Papier in der Mitte zusammen. Danach sieht das Ganze wieder wie ein Dreieck aus.
Die untere Spitze des Dreiecks faltest du ein kleines Stück weit nach oben.
Das kleine Dreieck ganz unten ist aber noch nicht fertig. Es wird in der Mitte noch einmal so gefaltet, dass die Spitze ganz unten den Randberührt. Das ist die Hundenase.
Für die Ohren faltest du links und rechts am Kopf ein lang gezogenes Dreieck nach hinten.
Wenn du jetzt noch die Augen aufmalst und die Nase schwarz machst, sieht der Hund richtig echt aus, wenn er das Maul aufreißt.
Aus: www.zzzebra.de Copyright © Labbé Verlag
Wenn ich Schwäne sehe, freue ich mich jedes Mal ganz doll. Die haben ja so ein schönes Federkleid, das in der Sonne schneeweiß strahlt. Darum kann man Schwäne auch gut aus weißem Papier machen.
Du brauchst: ein Stück Papier 20 x 20 cm groß, Schere und Buntstifte.
Falte das Papier diagonal der Länge nach zusammen und mach es wieder auf.
Nimm die Spitze auf der linken Seite und lege sie genau an die Mittelfalte. Dann wird geknickt. Dabei soll der Blattrand aber nicht über die Mittelfalte hinausragen. Mit der Spitze auf der rechten Seite machst du es genauso.
Das Papier sieht jetzt wie ein umgedrehter Drachen aus. Die Außenseiten werden aber noch einmal nach innen gefaltet und berühren dabei die Mittelfalte.

Das Papier sieht eigentlich immer noch wie ein umgedrehter Drachen aus, doch es wird in der Mitte zusammengefaltet.
Damit der Schwan auch einen Hals bekommt, knickst du etwa auf halber Höhe die Spitze nach links ab.
Jetzt wird die umgeknickte Spitze wieder hoch gebogen und glatt gestrichen.
Für den Schwanenkopf knickst du nur die Spitze weiter oben zur linken Seite ab.
Die umgeknickte Spitze wird wieder hoch gebogen und das Papier leicht aufgefaltet.
Jetzt ziehst du den Schwanenhals hoch. Er kommt also auf dich zu und klappt dabei an den Knickstellen in der Mitte um.
Die Spitze weiter oben drückst du nun nach vorne. Dabei klappt sie an den Knickstellen um und wird zum Kopf.
Der Schwanz soll noch etwas runder werden. Falte die Spitze nach rechts und bieg sie sofort wieder zurück.
Jetzt drückst du die Schwanzspitze so ein, dass sie an der Mittelfalte nach innen klappt.
Der Schwan ist schon fast fertig, braucht aber noch zwei Augen. Die hast du schnell gemalt
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Ich frage mich ja, wer das Schiffchen falten eigentlich erfunden hat. Das haben schon unsere Urgroßeltern als Kinder gemacht und dabei viel Spaß gehabt.
Du brauchst: ein Blatt Papier in DIN A4 oder DIN A3. Mit einer Zeitungsseite geht es aber genauso gut.
Falte das Papier längs der Mitte zusammen und mach es wieder auf.
Nun faltest du die obere Papierhälfte genau auf die untere Hälfte.
Die oberen Ecken werden soweit nach innen geknickt, dass sie sich in der Mitte gerade berühren.
Das Papier hat jetzt eine große dreieckige Spitze. Darunter ist ein langer Streifen, den du anhebst und nach oben faltest.
Die Ecken an dem hochgefalteten Papierstreifen knickst du einfach nach hinten.
Dreh das Papier auf die andere Seite. Unten ist wieder einen Streifen, der nach oben gefaltet wird.
An dem hochgefalteten Papierstreifen knickst du die Ecken wieder nach hinten.
Nun greifst du mit den Daumen in die Mittelspalte. Zieh das Papier vorsichtig auseinander und drück es glatt. Danach sieht das Papier quadratisch aus.
Schieb einen Daumen in die Mittelspalte und falte von unten eine Hälfte nach oben.
Das Papier sieht dann immer noch quadratisch aus. Dreh es auf die andere Seite.
Hier auf der anderen Seite knickst du die untere Hälfte nach oben.
Das Papier sieht jetzt nicht mehr quadratisch sondern dreieckig aus.
Drück die Daumen in die Mittelspalte und zieh das Papier vorsichtig auseinander. Dann noch glatt streichen, und schon sieht das Papier wieder quadratisch aus.
Nun wird das Papier an der Spitze auseinander gezogen, nach links und rechts.
Streich das Schiffchen erst mal glatt. Dann kannst du das Segel von unten durch den Mittelspalt breiter machen.
Zum Schluss ziehst du die Seitenwände etwas auseinander, bis das Schiffchen alleine steht. Jetzt kannst du das Schiffchen sogar ins Wasser setzen. Es schwimmt!
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Ist die Fledermaus betrunken? Fliegen kann man das jedenfalls nicht nennen, was sie da macht.
Du brauchst: ein quadratisches Papier, 21 x 21 cm, einfarbig oder bunt bemalt
Falte das Quadrat von Spitze zu Spitze und wieder auseinander. Falte nun die anderen beiden Spitzen zusammen.
Knicke die Spitze der Dreiecks nach oben, etwas über die Kante hinaus.
Falte den Flieger an der gestrichelten Linie einmal zusammen.
Schlage den oberen Flügel an der gestrichelten Linie von rechts nach links.
Wende den ganzen Flieger und schlage den linken Flügel an der gestrichelten Linie nach rechts.
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Stelle die Flügel waagerecht auf. Wirf den Flieger mit einem kleinen Stoß nach oben in die Luft. Vor lauter Übermut überschlägt sich die Fledermaus……
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Körbchen aus Papier
In meinem Zimmer gibt es viele kleine Sachen, die ich nur manchmal brauche. Die finde ich aber schnell, weil ich sie in selbst gemachte Papierkörbchen getan habe. Das geht echt prima und ist gar nicht schwer.
Du brauchst: zwei feste Blätter Papier in DIN A4 (am besten dünnen Karton), eine Schere und Klebstoff.
Nimm das eine Blatt Papier und falte es längs der Mitte zusammen. Dann machst du es wieder auf.
Jetzt knickst du die linke und die rechte Außenseite so nach innen, dass sie sich in der Mitte gerade berühren. Danach wird das Papier wieder aufgefaltet.
Falte die obere Papierhälfte genau auf die untere Hälfte und mach das Papier gleich wieder auf.
Nun knickst du das Papier oben und unten so zusammen, dass sie sich die Außenränder in der Mitte treffen. Das wird jetzt aber nicht mehr zurückgefaltet.
Die vier Ecken knickst du soweit nach innen, dass sie die nächste Falte berühren.
Falte die langen Streifen aus der Mitte heraus nach oben und nach unten.
Wenn du jetzt gleichzeitig an den schmalen Seiten gegen das Papier drückst, stellt sich das Körbchen auf.
Schneide von dem zweiten Blatt Papier noch ein Streifen ab, und klebe ihn als Henkel an das Körbchen
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Der Segelflieger eignet sich besonders gut für draußen. Er zählt auch zu den Klassikern unter den Papierfliegern. Schon beim ersten Wurf wirst du merken - der Flieger geht ab wie nichts …….
Du brauchst: DIN A4-Papier, weiß oder angemalt, Schere Lineal, Bleistift, Klebstoff, Falzbein
Lege das Blatt quer vor dich auf den Tisch und falte es einmal an der Mittellinie zusammen.
Falte die obere linke und rechte Ecke zur Mittellinie.
Knicke die obere Spitze nach unten, genau bis zur Kante.
Falte die Spitze etwa 2 cm nach oben und knicke das Papier an der gestrichelten Linie und wieder zurück.
Schlage die ganze Spitze unter die darunter liegende Kante.
Knicke die obere Kante an der gestrichelten Linie etwa 2 cm nach hinten. Falze die Kante kräftig mit dem Falzbein.
Zeichne etwa 2 cm links und rechts neben der Mittellinie mit Bleistift und Lineal je eine Hilfslinien.
Falte den Flieger an der Mittellinie zusammen. Schlage den oben liegenden Flügel an der gestrichelten Linie nach rechts.
Wende das ganze Paket und schlage den rechten Flügel an der gestrichelten Linie nach links.
Stelle die Flügel waagerecht und schneide kleine Klappen an den mit Pfeilen markierten Stellen, am linken und rechten Flügeln ein.
Aus einem rechteckigen Streifen wird der Schweif hergestellt. Schneide die schraffierten Flächen ab und knicke die gestrichelten Linien.
Knicke an beiden Flügelenden 2 cm für die Seitenführung, so nennt man die umgeknickten Kanten, hoch und klebe den Schweif an. Super! Der Segelflieger ist fertig
Aus: www.zzzebra.de Copyright © Labbé Verlag
















































































