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JASMIN's Kindergarten-Weblog
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Artikel in der Kategorie 'Bewegungserziehung'

Materialien:
Tücher in Regenbogenfarben (Rot, Gelb, Grün, Blau, Violett, Orange)
kleine Gegenstände (ca. 6-10 pro Farbe) in diesen Farben (z. B. Stifte, Legosteine, Würfel, kleiner Ball, …)
Kassettenrecorder
ruhige Musik
Kerze
Chiffontücher

Einstieg:
Kinder sitzen im Kreis. Es werden die Farben der Tücher benannt und im Raum die gleichen Farben gesucht.

Reaktionsspiel:
Für jedes Kind liegt ein Tuch am Boden. Wird eine Farbe genannt, dürfen die Kinder laufen, welche bei dieser Farbe stehen. Wird eine andere Farbe genannt, stellen sie sich wieder zu ihrem Tuch, und die anderen dürfen laufen, deren Tuchfarbe jetzt genannt wird.

Weiteres Spiel:
Von jeder der oben genannten Farbe liegt ein Tuch am Boden. Ruft man eine bestimmte Farbe, so laufen die Kinder zum richtigen Tuch.

Hauptteil:
Kerze steht in der Mitte des Raumes. Um die Kerze herum werden zwei oder drei Chiffontücher gelegt (damit es schön aussieht). Die Tücher in der Regenbogenfarben werden nun nebeneinander im Kreis dazugelegt (wie Sonnenstrahlen, aber die Stoffe stoßen zusammen). Die verschiedenen Gegenstände liegen durcheinander um die Tücher herum. Kinder bewegen sich um die Tücher und den Gegenständen im Kreis herum, es ist ganz still, man hört nur die ruhige Musik im Hintergrund.

Ein Kind darf sich nun leise ein oder zwei Sachen vom Boden nehmen, sie auf das richtige Tuch zuordnen und dann wieder mit den anderen Kindern weitergehen. Die Kinder sollen sich selber überlegen, wann sie dies machen wollen, es darf immer nur einer gehen.

Es entseht eine schöne Stimmung, wenn die Kinder leise so von sich aus losgehen und alles zuordnen.

Zum Schluss setzen sich die Kinder hin und es wird geschaut, ob alles richtig zugeordnet ist.

Ausklang:
Wie ich diese Rhythmik gemacht habe, haben wir alles so liegen und stehen gelassen, damit auch die Eltern unser schönes Ergebnis betrachten konnten.

Man könnte es aber auch als Ausklang so machen, dass ein Kind genannt wird und man ihm sagt, dass er etwas rotes und etwas gelbes wegräumen darf …

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 16:05 Uhr

Das Schweinchenspiel funktioniert so, dass zuerst ein oder zwei Kinder ausgewählt werden. Diese müssen auf den Knien laufend versuchen die anderen Kinder zu fangen und sie umzuwerfen (durch Fassen der Beine). Die Kinder, die gefangen wurden sind nun ebenfalls Schweinchen. Das Spiel dauert solange, wie noch Kinder stehen. Der oder die letzte noch Übrigbleibende wird in der nächsten Runde zum Schweinchen.

Von Jasmin, 22. Juni 2007, 16:01 Uhr

Material:
Musikinstrumente für jedes Kind
Teppichfliesen in verschiedenen Farben


Vorgang:

Fliesen liegen in einer Reihe, jedes Kind bekommt eine Farbe zugeordnet und setzt sich mit seinem Instrument vor seine Fliese. Dann geht du über die Fliesen und jedes Kind muss sein Instrument klingen lassen,
wenn du auf seine Farbe kommst. Du kannst mal schnell, mal langsam oder eine überspringen …
Dein Part kann aber auch nachher ein Kind übernehmen.
Auswahl der Instrument und Farben:

Ordne jedem Instrument einer Farbe zu und lasse die Kinder aus einer Tüte eine Farbe ziehen,
die du vorher aus Tonpapier zurecht geschnitten hast …
So ist es fair und es gibt kein Gestreite um die Instrumente oder Farben …
Die Farben und Instrumente dürfen sich ruhig wiederholen.

Von Jasmin, 21. Juni 2007, 18:08 Uhr

Yoga ist eine Gymnastik aus Indien. Viele Übungen haben Tier- und Pflanzennamen.
Wenn man sie regelmäßig trainiert, soll man gelenkiger und kräftiger werden.

Der Löwe
Setzt euch in den Fersensitz. Atmet ein. Beim Ausatmen streckt ihr die Zunge raus und reißt die Augen auf. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch wie ein Löwe brüllen. Wofür das gut ist: Der Löwe hilft gegen Verspannungen im Kiefer und Kopfschmerzen.

Der Hund
Bildet ein Dreieck. Der Po ist der höchste Punkt. Haltet den Rücken gerade,
und drückt die Fersen auf die Matte. Stellt euch einen Hund vor, der nach dem Aufwachen seine vier Beine
von sich steckt. Wofür es gut ist: Der Hund dehnt die Muskeln und Bänder eurer Beine.

Die Kuh
Setzt euch ganz aufrecht hin und schlagt die Beine übereinander.
Legt die rechte Hand zwischen eure Schulterblätter. Eurer Ellenbogen zeigt gerade nach oben,
wie das Horn einer Kuh. Nun greift die linke Hand von unten nach der rechten Hand.
Wechselt dann die Seiten. Wofür es gut ist: Die Kuh hält die Gelenke eurer Arme,
Schultern und Beine beweglich.

Die Kobra
Die Kinder liegen auf dem Bauch. Heben die Brust an, bis der Körper einen Bogen bildet.
Die Hüfte bleibt auf der Matte. Nicht die Schultern hoch ziehen! Wofür es gut ist:
Die Kobra hält die Wirbelsäule gesund und beweglich.

Der Baum
Hebt einen Fuß an und stellt die Fußsohle gegen den Oberschenkel des andren Beines.
Euer Standbein ist jetzt eine starke Wurzel. Steckt die Arme über den Kopf.
Sie bilden die Äste des Baumes. Wofür es gut ist: Der Baum schult die Konzentration und
Körperbeherrschung.

Das Krokodil
Die Kinder liegen auf dem Rücken und stecken die Arme zur Seite.
Winkelt die Beine an. Beim Ausatmen dreht ihr die Beine langsam zur Seite.
Dreht den Kopf entgegen der Beinrichtung. Wechselt dann die Seiten.
Wofür es gut ist: Das Krokodil dehnt und stärkt die Rückenmuskeln.

Von Jasmin, 21. Juni 2007, 18:06 Uhr

Material: 1 Eierschachtel
10 Kastanien pro Kind

Die Eierschachtel wird ca. 1,5 Meter von der Markierung entfernt aufgestellt.
Jedes Kind hat 10 Kastanien zur Verfügung, die jeweils in eine der 10 Eiersteckplätze
geworfen werden sollen. Es versucht nun von der Markierung aus eine Kastanie nach der
anderen in eine Mulde zu werfen. Bei älteren Kinder sollte der Abstand vom Kind zur
Eierschachtel vergrößert werden.

Variante: Anstelle von Kastanien eignen sich auch Murmeln oder Nüsse sehr gut.
Man kann auch verschiedene Materialien mischen, falls von einer Sorte keine zehn Stück zur Verfügung stehen.
Eine besondere Schwierigkeit erhält dieses Spiel, wenn man es mit einem Flummi spielt,
der vor der Eierschachtel nur einmal auf dem Boden tippen darf.

Von Jasmin, 21. Juni 2007, 18:03 Uhr

Die Kinder ziehen Schuhe und Strümpfe aus…..

1.Spiel:
Wo sind eure Füße? Wo ist der dicke/kleine Zeh?
Danach mit den Füßen trampeln, zuwinken, wackeln mit den Fußzehen, …
Das Spiellied: “Zeigt her eure Füße”

2. Spiel:
Wie geht man mit den Füßen? Verschiedene Formen des Gehens.

3.Spiel:
Eine Kiste mit verschiedenen Materialien in die Mitte des Raumes ausleeren.
Kugeln, Tücher, Ringe, Stifte, Glöckchen, Koosh-Bälle, kleine Igel-Bälle, Seile, etc.
Greifen mit den Füßen.
Weitergeben.
Spreizen.
Mit den Gegenständen laufen.

Entspannungsspiel:

Füße eincremen.
Ein Gesicht mit Creme malen.

Von Jasmin, 21. Juni 2007, 18:02 Uhr

Die Erzieherin erzählt den Kindern, dass es Winter ist und endlich begonnen hat zu schneien.
Alle Kinder spielen die Schneeflöckchen, die im leichten Wind durch die Luft wehen.
Die Erzieherin stellt auf einem Kassettenrecorder eine ( möglichst schnelle ) Musik an,
und die Kinder tanzen wie Schneeflöckchen durcheinander.
Jedes Schneeflöckchen kann andere Schneeflöckchen “einfrieren”,
indem es diesen leicht auf den Kopf tippt.
Dann müssen diese so stehen bleiben und dürfen sich nicht mehr bewegen.

Sie können aber von anderen, noch nicht eingefrorenen Schneeflöckchen wieder aufgetaut werden.
Dazu müssen sie einmal ganz herumgedreht werden. Jedes Schneeflöckchen darf
also andere einfrieren und auch wieder auftauen - sofern es selbst gerade nicht eingefroren ist.
So entsteht ein lustiges “Einfrieren” und “Auftauen” von tanzenden Schneeflocken im Wind.

Von Jasmin, 21. Juni 2007, 17:50 Uhr

Bei diesem Spiel wird an das Ende eines Seiles ein Sandsäckchen oder Kissen gebunden.
Danach stellen sich die Kinder im Kreis auf, die Erzieherin in der Mitte.

Die Erzieherin beginnt nun das Seil um sich zu drehen, wobei die Kinder über
das Kissen hüpfen müssen. Springt jemand nicht rechtzeitig oder nicht hoch genug,
so dass das Seil hängen bleibt, so muss derjenige den Kreis verlasse

Von Jasmin, 21. Juni 2007, 17:48 Uhr

So geht´s:

Alle Kinder laufen durcheinander oder im Kreis herum.
Auf das Kommando “Feuer” werfen sich die Kinder auf den Bauch, bei “Wind” halten sie
sich an etwas oder jemandem fest und bei “Wasser” springen sie auf eine Bank oder
ähnliches. Wer als letzter fertig ist oder das Falsche tut, scheidet aus.

Von Jasmin, 21. Juni 2007, 17:48 Uhr

Kinder geben sich die Hände und bilden einen Kreis.
Erzieher: “Wir sind jetzt ein großer Luftballon. Bevor er aufgeblasen wird, ist ein Luftballon klein”
Kinder gehen ganz eng in der Mitte zusammen.
Erzieher: “Jetzt wollen wir unseren Luftballon aufblasen”. Alle pusten tüchtig in die Mitte des Kreises.
Nach jedem Pusten, einen Schritt nach außen gehen ( Luftballon wird größer und größer ), bis die Handfassung sich löst und alle mit lautem Klatsch ( Handfläche klatscht auf Boden ) umfallen.
Erzieher: “Der Luftballon ist zerplatzt”

Viel spaß dabei :-)

Von Jasmin, 21. Juni 2007, 17:46 Uhr