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JASMIN's Kindergarten-Weblog
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Artikel in der Kategorie 'Bastelarbeiten'

Material:
Ein Rohr aus dickem Karton
viele Nägel (mehrere hundert)
Reis
etwas Papier
Kleber

Durchführung:
Zuerst ganz viele Nägel spiralförmig in die Rolle schlagen. Danach die Enden verschließen und
dabei den Reis einfüllen. Nun kann man das ganze schmücken: Entweder bunt bemalen oder bekleben.

Man braucht:
1 langes Papprohr/Kartonrolle (große Geschenkspapierrollen - in Geschäften danach fragen)
ca. 100 Nägel (etwas kürzer als der Durchmesser des Rohres; z. B. Rohr-Durchmesser = 7 cm, Nägel = 6,5 oder 6 cm)
Hammer

2 runde Kartonstücken (zum Verschließen der Rolle)
2 Wattepads
Tixo
1 Packung “Hörnchen” Nudeln
Seidenpapier
Kleister

An der Außenwand der Rolle wurde das Papier gedreht aufgeklebt, entlang dieser Spirale werden
in ca. 5 mm Abständen die Nägel eingeschlagen. Die Nägel werden mit dem Hammer angeschlagen
und danach in die Rolle gedrückt. Wenn man damit fertig ist, schließt man die Rolle vorerst an einer Seite
ab (rundes Kartonstück plus aufgeklebtes Wattepad). Das Wattepad hat den Zweck, dass es das Geräusch
der Nudeln beim Auftreffen auf das Kartonstück dämpft. Danach schüttet man die Nudeln in das Rohr und klebt das zweite Kartonstück auf.
Selbstverständlich kann man experimentieren ob der Klang mit wenigeren Nudeln besser/angenehmer klingt.

Zum Schluss wird der fertige Regenstab noch mit Seidenpapier gefärbt und dem Klang des Regens sind keine Grenzen gesetzt.

Variationen:
dünnere oder dickere, längere oder kürzere Papprollen, andere Nudeln einfüllen.

Von Jasmin, 26. Juni 2007, 07:27 Uhr

Material:
3 Kochlöffel
Säge
Bohrer
Feste Schnur

Von zwei Kochlöffeln die Stiele absägen ( das sind wieder Klanghölzer )
in den Schöpfteil aller drei jeweils zwei Löcher bohren und mit der Schnur verbinden.
Nicht zu fest, dass man noch klappern kann.

Von Jasmin, 26. Juni 2007, 07:23 Uhr

Benötigt wird:
eine Glühbirne,
Zeitungspapier in kleine Schnipsel gerissen,
Kleister
und wenn man will, Farbe, um die Rasseln zum Schluss anzumalen.

So geht’s:
Die Glühbirnen werden mit ganz vielen Lagen Zeitungsschnipsel mit Hilfe des Kleisters beklebt.
Anschließend wird die Glühbirne zum Trocknen gelegt. Man kann wenn sie trocken ist noch mal fühlen,
ob auch wirklich genug Zeitungspapier drum rum geklebt wurde. Wenn nicht, beklebt man es halt noch
ein mal und lässt sie dann wieder trocknen. Nun kann man sie nach Belieben anmalen. Ist die Farbe trocken schmeißst man sie auf den Boden bis die Glühbirne innen zerbrochen ist. Die Scherben sind nun der Rasselinhalt.

Anmerkung:
Den Kindern in meiner Gruppe macht “Matscherei” mit dem Kleister sehr viel Spaß und sind
sie einmal nicht so motiviert, erinnere ich sie an das Ergebnis und dass sie die Birne anschließend hinwerfen dürfen.
Dann sind die Kinder auch wieder voller Eifer dabei.

Mir ist aufgefallen, das nicht jedes Kind im Alter von drei Jahren so viel Geduld auf einmal hat, die Birne zu bekleben,
aber ich lasse den Kindern auch die Möglichkeit zwischendurch Pause zu machen, wonach die Motivation wieder groß ist. Mit den vierjährigen habe ich auf jeden Fall keine Probleme mit der Motivation und es macht auch mir irren Spaß,
die Glühbirnen zu machen, wenn ich sehe wie viel Freude die Kinder daran haben.

Von Jasmin, 26. Juni 2007, 07:22 Uhr

Material:
Messingrohre in verschiedenen Längen
Schnur oder Spagat
Holzkleiderbügel
Metallsäge
Bohrmaschine

Die Messingstangen in gewünschte Länge schneiden und mit jeweils 2 gegenüberliegenden Löchern
zum aufhängen versehen. Falls scharfe, rissige Schnittstellen da sind, diese mit Schmirgelpapier glätten.
Den Holzkleiderhaken so mit Löchern versehen, dass man die Röhren nebeneinander mit dem Spagat
oder einer Schnur aufhängen kann. Bespielen kann man das Klangspiel mit dem Stab einer Triangel
oder einem alten Löffel oder anderen Metallgegenständen.

Von Jasmin, 26. Juni 2007, 07:20 Uhr

Material:
Deckel von Babygläsern oder Fruchtsaftflaschen
starkes Gummiband
bunte Perlen (1,5 cm-2 cm)

In die Deckel Löcher bohren, auf ein Gummiband fädeln und an den Enden jeweils eine bunte Perle befestigen.

Von Jasmin, 26. Juni 2007, 07:19 Uhr

Material:
1 Filmdose
1 feste Schnur
Filzstifte, Lackstifte
Naturpapierreste
Knotenringbohrer
Schere
Klebstoff

Anleitung:
Mit einer alten Schere einen schmalen Schlitz seitlich in die Filmdose schneiden.
Mit dem Knotenringbohrer ein Loch in den Boden des Röhrchens bohren. Auch den
Deckel mit einem Loch versehen, durch welches eine Schnur durchgezogen wird.
Am Ende dieser Schnur eine Perle befestigen. Zuletzt den Deckel gut festkleben.

Aus Naturpapierresten können Augen, Schnabel, Schwanzfedern, etc. geschnitten werden.
Wird der Vogel kreisförmig durch die Luft bewegt, gibt er pfeifende Geräusche von sich!

Von Jasmin, 26. Juni 2007, 07:18 Uhr

Material:
Joghurtbecher (am besten einfarbig)
Schnur, ca. 25 cm lang
Holzstab, Durchmesser 8 mm, Länge ca. 25 cm
Kolophonium (Balsamharz)
Lackstifte oder Lackfarben zum Bemalen
Schere
Drillbohrer
Feile

Anleitung:
Zunächst kann der Joghurtbecher bemalt werden. Danach muss in den Becherboden ein Loch gebohrt, bzw. durchgebrannt werden. In das eine Ende der Schnur wird ein Knoten gemacht.
Danach wird die Schnur so durch das Loch gezogen, dass der Knoten innen am Becherboden sitzt.

Nun muss das Schnurende mit Kolophonium eingerieben werden, das andere Ende
wird an den Stab gebunden. In den Stab kann vorher noch eine Rille gefeilt werden, damit die Schnur besser hält.

Anwendung:
Der Waldteufel wird entweder in der Luft gedreht, was ein lautes, anhaltendes Geräusch ergib oder einfach nur langsam mit der Hand hin und her bewegt. Der Waldteufel lässt sich besonders gut als Effektinstrument einsetzen:
Öffnen einer Tür, Knarren des Bodens, Geräusche im Wald, Gespenster …

Von Jasmin, 26. Juni 2007, 07:17 Uhr

Material:
leere Plastikflaschen 0,25 ml - 0,50 ml
Füllmaterial: bunte Murmeln

Flaschen waschen, befüllen und den Schraubverschluss mit Sekundenkleber verkleben !
Murmeln sind sehr laut, daher ausprobieren wie viel man einfüllt.

Von Jasmin, 26. Juni 2007, 07:15 Uhr

Material:
leere Überraschungseier (gibt es jetzt zu Ostern in groß)
Füllmaterial: Bohnen, Reis, Holzperlen, Münzen, Reißnägel, …
Superkleber

Die Ü-Eier mit verschiedenen Materialien füllen und mit wenig Superkleber verschließen

Von Jasmin, 26. Juni 2007, 07:15 Uhr

Benötigt wird:
schwarzes Schmirgelpapier, je grob gekörnter umso besser,
Wachsstifte,
Postkartenzuschnitte mit Fenster

So geht’s:
Vorübung:
Zunächst lasse ich die Kinder auf schwarzem Tonkarton ausprobieren welche ihrer Wachsfarben
besonders schön zu sehen sind. ( Auch gut zur Verkehrserziehung: welche Farben sieht man im Dunkeln ).

Mit den Stiften, die schön leuchten, malen wir auf ein kleines Stück Schmirgelpapier (10 x 8 cm z. B., es geht aber auch größer) mit einer Farbe einen kleinen Kreis ( das Innere der Blüte ), außen herum mit einer anderen
Farbe auch einen Kreis. Fertig ist die erste Blüte. Wir bemalen unser Stück Schmirgelpapier dicht
an dicht mit Blüten schön bunt. Nun kleben wir das Stück in eine vorgefertigte Doppelkarte mit
Fenster ( gibt es zu kaufen, selbst herstellen ist billiger ). Fertig ist die Frühlings-Künstlerkarte, die von allen stets bewundert wir

Von Jasmin, 26. Juni 2007, 07:12 Uhr