Ein Tier triffst du auf stillen Wegen,
das soll doch wirklich Eier legen.
Legt es die Eier rot und blau? Bemalt es sie?
So ganz genau und ganz bestimmt kann’s keiner sagen.
Du könntest es ja selbst mal fragen!
(Osterhase)
Meine Schale, die ist rund,
einmal blau, mal rot, mal bunt.
Schlägst du auf die Schale drauf,
isst du mich mit Freude auf.
Erst das Gelbe, dann das Weiße.
Rate, rate, wie ich heiße.
(Osterei)
Es sitz ein braunes Tier im Klee,
tut niemand was zuleide.
Zwei Löffel hat er auch dabei,
doch nicht für Suppe oder Brei.
Er frisst gern Rüben und auch Kohl.
Welches Tier ist das wohl?
(Hase)
Möcht’ wohl wissen wer das ist,
der immer mit zwei Löffeln isst?
(Hase)
Mal rot, mal blau, mal grün-
Sie sind immer sehr schön.
In der Natur jedoch sind sie weiß oder braun,
gegessen werden sie von uns, Männern und Frau’n.
(Eier)
Auf mir zu spielen macht sehr viel Spaß,
in mir versteckt auch die Eier der Osterhas’.
Ich brauche die Sonne und auch den Regen,
dann kann ich mich zum Wachsen heftig regen.
Ich bin grün und auch ganz schlank,
ich wachse auf Erde und auch auf Sand.
(Gras)
Legt ins Nest ein Ei,
verlässt es mit Geschrei.
(Huhn)
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