Archiv für Dezember 2009
50 Gründe, warum Frauen nicht mit Männern zusammenleben können
26. Dez
1. Männer sehen in Strumpfhosen lächerlich aus
2. Männer sind nur gemeinsam stark
3. Männer haben Angst vor Schwulen
4. Männer haben nie Schnupfen, sondern eine Virusgrippe, nie Kopfschmerzen, sondern einen Gehirntumor
5. Männern wachsen Haare aus der Nase und aus den Ohren
6. Männer können keinen Orgasmus vortäuschen
7. Männer sehen am liebsten Westernfilme, aber sie haben Angst vor Pferden
8. Männer glauben neuerdings, dass Grosse keine entscheidende Rolle mehr spielt
9. Männer kann man nicht vergewaltigen
10. Männer können keine Kritik vertragen, am allerwenigsten an ihren Unterhosen
11. Männer im Auto: Sie sind erbärmliche Beifahrer, weil sie keine Karten lesen wollen und meinen, immer alles besser zu können. Wenn sie dann selbst am Steuer sitzen, werden sie einen Kopf grosser, rasen los, und wenn man ganz viel Pech hat, bekommt man ein Auto zurück, das gar nicht mehr wie eins aussieht
12. Verheiratete Männer werden fett, unverheiratete auch
13. Männern fehlt der Soul, deshalb sind Frauen die besseren DJs
14. Männer lesen keine Bücher
15. Männer können nichts allein, nicht einmal sich richtig anziehen
16. Männer haben Angst, impotent zu werden, wenn sie einen Putzlappen anfassen
17. Männer haben Angst, schwul zu werden, wenn sie sich die Haare fönen
18. Männer zeigen sich empört, wenn man über sie redet, aber wirklich sauer sind sie erst, wenn man nicht über sie redet
19. Sogar kleine Männer pinkeln im Stehen; treffen tun auch die großen nicht
20. Männer sind immer müde, denn kleine Jungs schlafen weniger als kleine Mädchen. Das müssen sie nachholen, wenn sie groß sind
21. Männer fühlen sich immer noch als Beschützer, wissen aber nicht, was sie im Ernstfall zu tun haben
22. Männer sind eifersüchtig auf ihre Kinder
23. Männer finden eine Rolex nur an sich selbst gut
24. Männer fassen sich ständig in der Schritt
25. Männer stehen auf Claudia Schiffer
26. Männer schwitzen im Sitzen
27. Männer fallen auf Transvestiten rein
28. Männer können nicht einkaufen. Selbst wenn man sie mit einem detaillierten Einkaufszettel ausstattet, erlebt man Überraschungen: Nescafe, hartes Toilettenpapier, acht Kilo gammelige Möhren
(Sonderangebot). Niemals Blumen (die standen nicht auf dem Zettel)
29. Männer lesen auf dem Klo. Stundenlang. Die Tageszeitung ist nach der Sitzung nicht mehr zu gebrauchen
30. Männer tragen immer öfter Ohrringe
31. Männer glauben, dass große Brillanten ordinär sind
32. Männer sind korrupt: Für einen guten Auftritt würden sie ihre Großmutter verkaufen. Oder ihre Frau verraten.
33. Männer haben kein Selbstbewusstsein, sonst würden sie nicht dauernd sagen: “Du bist zu gut für mich.”
34. Seitdem Männer nicht mehr auf die Jagd gehen, um Frau und Familie zu ernähren oder fit zu bleiben, müssen sie Fußball spielen. Das stärkt sie – aber niemand wird davon richtig satt
35. Männer haben nichts im Kopf. Das glauben Sie nicht? Stellen Sie ihnen die Testfrage: “Was denkst du gerade?”
36. Männer glauben an den G-Punkt
37. Männer hoffen auf Potenzmittel und Haarwuchsmittel
38. Männer glauben, sie würden vom Sterilisieren impotent
39. Männer brauchen keinen Arzt, sie brauchen Mutti
40. Männer können nichts für sich behalten. Wenn sie eine Frau betrügen, vertrauen sie ihr das gern an, denn: “Ich habe keine Geheimnisse vor dir.” Dabei wollen sie nicht das verlorene Vertrauen wiederaufbauen, sondern Vergebung: Nichts belastet so sehr wie ein schlechtes Gewissen.
41. Männer wollen heiraten
42. Wenn sie das Abseits vor ihm erkennt, ist der Abend gelaufen: Bei einer Fußball-WM sitzen dreißig Millionen Bundestrainer vor dem Fernseher
43. Männer schnarchen
44. Männer halten sich für durchtrainiert
45. Männer sind nie gestresst, sie werden “dringend gebraucht”
46. Männer sind immer für ihre Kinder da, es sie denn, die Kleinen sind wach
47. Männer begreifen Werner Schreyer, den Mann aus der Boss-Reklame, nicht
48. Männer glauben an den Weißen Riesen und viele andere Wunder
49. Männer kommen nie, wenn sie sollen
50. Männer weinen immer an der falschen Stelle
Quelle: ta7.de
Schlagfertigkeit ist erlernbar: Büro-Sprüche
26. Dez
Schlagfertige Erwiderungen im Büro
Chef zum verspäteten Mitarbeiter:”Sie kommen diese Woche schon zum vierten Mal zu spät! Was schließen Sie daraus?”
“Ähm… Es ist Donnerstag!”
“Müller, warum kommen Sie erst jetzt zur Arbeit?”
“Weil Sie gestern gesagt haben, ich soll meine Zeitung gefälligst zu Hause lesen.”
Ein Unternehmer zum anderen: “Warum sind deine Arbeiter immer so pünktlich?”
“Einfacher Trick: 30 Arbeiter aber nur 20 Parkplätze!”
Chef: “Was tun sie hier eigentlich den ganzen Tag?” “Nichts”
“Dann müssen sie sich eine andere Stellung suchen, hier bin ich der einzige, der nichts tut.”
Solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen, solange tue ich so, als würde ich richtig arbeiten!
Jungen Sekretärin zum Personalchef: “Ist das eine befristete Stellung?”
“Es handelt sich um eine Dauerstellung. Es sei denn, wir machen pleite oder meine Frau sieht sie..”
Der Boss zum Buchhalter:
“Sie sind seit zwanzig Jahren bei uns, machen haufenweise Überstunden, sind nie befördert worden, haben nie eine Prämie bekommen und schon gar nicht um eine Gehaltserhöhung gebeten. Welche krummen Dinger drehen Sie hier eigentlich?”
“Wir können Sie nicht einstellen. Leider haben wir keine Arbeit für Sie.”
“Och… das würde mir eigentlich nichts ausmachen…”
“Wer hat Ihnen eigentlich gesagt,” tobt der Chef zu seiner Sekretärin, “dass Sie hier den ganzen Tag faulenzen können, nur weil ich sie ein paarmal geküsst habe?”
Lächelnd erwidert die Sekretärin: “Mein Anwalt!”
“Warum tut Frl. Andel denn heute gar nichts?”
“Sie vertritt diese Woche den Chef…..”
Der Angestellte zum Chef: “Sie haben mir doch mehr Gehalt versprochen, wenn Sie mit mir zufrieden sind…”
“Ja schon!” entgegnet der Chef, “aber wie kann ich mit jemandem zufrieden sein, der mehr Geld haben will!”
Der Personalchef interessiert sich besonders für den Familienstand.
“Ich bin Junggeselle,” antwortet der Bewerber. “Dann ist leider nichts zu machen,” meint der Personalchef, “denn wir stellen nur Leute ein, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!”
“Ich möchte Ihren Chef sprechen.” “Geht leider nicht, er ist nicht da!”
“Ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!” “Er Sie auch.”
“Ich möchte um eine Gehaltserhöhung bitten. Mit dem Geld, das ich jetzt bekomme, kann ich keine großen Sprünge machen!”
“Das sollen Sie auch gar nicht. Ich habe Sie schließlich als Buchhalter angestellt und nicht als Känguruh!”
Personalchef:”Sie fangen Montag an. Bezahlt wird nach Leistung.”
Bewerber: “Tut mir leid, davon kann ich nicht leben.”
Personalchef: “Glauben sie wirklich, daß ihr Wissensstand für diesen Posten ausreicht?”
Bewerber: “Selbstverständlich, beim letzten Mal wurde ich entlassen, weil ich zuviel wußte.”
Die Bewerberin gibt sich betont sexy. Die Personalchefin betrachtet sie spöttisch und meint kühl:
“Damit werden sie beim Chef kein Glück habe. Sie hätten lieber Ihren Bruder schicken sollen.”
Personalchef: “Was können sie denn?” Bewerber: “Nichts”
Personalchef: “Tut mir leid, die Manager-Stellen sind schon alle weg.”
“Wir suchen einen Mann, der sich vor keiner Arbeit scheut und niemals krank wird.”
“Ok, stellen sie mich ein, ich helfe ihnen suchen.”
Bewerber zum Personalchef: “Wie ist denn mein Chef als Person?”
“Unser Chef wird ihnen gefallen. Das ist bei uns so Vorschrift.”
“Wie war denn dein Urlaub?”
“Hör bloß auf! Meine Frau wurde zur Schönheitskönigin gewählt, du kannst dir ja vorstellen, was das für ein Kaff war.”
“Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluß machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen.”
“Kommt gar nicht in Frage.” “Vielen Dank Chef, ich wußte, sie würden mich nicht im Stich lassen”
Textquelle: schlagfertigkeit.com
Internetsüchtig???
26. Dez
* Sie nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wollen und das jede Stunde wieder versprechen.
* Sie prompt jedes E-Mail beantworten, aber keine Briefpost mehr.
* Sie als Anschrift nur noch Ihre E-Mail-Adresse angeben.
* Sie sich selbst ein E-Mail schicken, um sich an Dinge zu erinnern.
* Sie online zu sein besser finden als Sex und sich sogar einen Spiegel über den PC hängen.
* Sie Freunden von einer heißen Verabredung erzählen, aber verschweigen, dass sie in einem Chatraum stattfindet.
* Sie sich einen Laptop kaufen, um auch auf dem Klo surfen zu können.
* Der Anwalt Ihrer Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.
* Es zu stinken anfängt, weil Ihr Haustier verhungert ist.
* Sie sich rühmen, dass keiner schneller doppelklickt als Sie.
* Sie die Homepage Ihrer Freundin küssen.
* Sie sich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom treffen.
* Sich in Ihre Brille die Google – Seite eingebrannt hat.
* Sie angestrengt überlegen, was sie noch alles im Internet suchen könnten.
* Sie nur noch dorthin reisen, wo es auch eine Internet-Verbindung gibt.
* Sie depressiv werden, wenn Sie schon nach zwei Stunden mit Ihren E-Mails fertig sind.
* Sie sich im WWW so gut auskennen, dass Sie Suchmaschinen für überflüssig halten.
* Sie alle Links in Yahoo schon kennen und jetzt durch Google durch sind.
* Sie Ihre Freunde darüber täuschen, wie lange sie gestern online waren.
* Sie beim Briefe Schreiben nach jedem Punkt ein com einfügen.
* Sie das Gefühl haben, jemand getötet zu haben, wenn Sie Ihr Modem ausschalten.
* Sie Ihren Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellen.
* Sie an anderen Menschen nur die E-Mail Adresse interessiert.
* Ihre Freundin Sex will und Sie ihr erklären, in welchem Chatraum sie Sie findet.
* Sie feststellen, dass Ihre Mitbewohner ausgezogen sind, Sie aber keine Ahnung haben wann und wohin.
* Ihr Hund eine eigene Homepage hat.
* Sie nachts im HTML Format träumen.
* Alle Ihre Freunde ein @ im Namen tragen.
* Sie Ihre Mutter nicht mehr erreichen, weil sie noch immer kein Modem hat.
* Ihre Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
* Ihr Kinder Google, Yahoo, Altavista und Dotcom heißen.
* Sie bei http://www.wetter.de nachschauen anstatt aus dem Fenster.
* Ihre virtuelle Freundin Sie für jemanden mit mehr Bandbreite verlässt.
* Ihr Lebenspartner verlangt, das der Computer nicht mehr mit ins Bett kommt.
* Sie sich mit folgendem Spruch tätowieren lassen: “Diesen Körper betrachten sie am besten mit Netscape Navigator 6.0″.
* Altavista bei Ihnen anfragt, was noch in ihren Suchmaschinen fehlt.
* Ihre letzte Freundin nur ein JPEG war.
* Sie Ihren Kopf zur Seite beugen, um zu lächeln.
* Sie im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchen.
* Sie schon so gut pfeifen können, dass Sie auch ohne Modem eine Verbindung zu Ihrem Serviceprovider aufbauen können.
* Sie nie das Besetztzeichen Ihres Serviceproviders hören, weil Sie sowieso immer online sind.
* Sie sich abends an den Computer setzen und sich wundern, das kurz darauf Ihre Kinder zur Schule müssen.
* Ihr Partner sich über mangelnde Kommunikation mit Ihnen beschwert, und sie daraufhin einen zweiten Computer mit Modem kaufen.
* Sie all diese Gründe in der Hoffnung gelesen haben, dass etwas darunter sei, was nicht auf sie zutrifft.
Eheregeln!
26. Dez
1. SIE hat dafür zu sorgen, dass beide pünktlich aufwachen!
2. ER hat den mehrmaligen Aufforderungen, das Bett zu verlassen, strahlend Folge zu leisten!
3. SIE hat den Gatten durch heitere Zurufe zum Bereiten des Frühstücks zu ermuntern!
4. ER hat die Pflicht, den Tee so zu temperieren, dass das Kipferl nicht zerfällt beim Eintauchen!
5. BEIDE haben die Pflicht, das Bad redlich zu teilen! Die Toilette wird in alphabetischer Reihenfolge benutzt!
6. Die Überbleibsel des Frühstücks werden von IHR schnell, geräusch- und spurlos beseitigt. Essensreste sind für Notzeiten zu konservieren!
7. ER hat beim Verlassen der Wohnung durch die Ehegattin seinen Abschiedsschmerz durch Herzen und Wangenreiben zu manifestieren. Ferner obliegt IHM die Pflicht, solange der Angebeteten nachzuwinken, wie ER sie sieht!
8. SIE hat seine Zuwendungen dankend anzunehmen und zu erwidern!
9. ER hat das zufällige oder wissentliche Nachlaufen hinter weiblichen Personen ab sofort zu unterlassen!
10. SIE hat ab sofort unfreundlichen Schalterdienst zu versehen, um dadurch ihre glückliche Ehe zum Ausdruck zu bringen!
11. Die Mittagspause ist in der Vorfreude auf den GEMEINSAMEN Feierabend zu verbringen!
12. Die Hausfrau hat die vorgewärmten Pantoffel, das gekühlte Bier und den laufenden Fernseher bereitzuhalten!
13. ER bedankt sich dafür durch einen liebevoll überbrachten Blumenstrauß!
14. Das von IHR in wenigen Sekunden und lautlos bereitete Leibgericht des Gatten wird von BEIDEN bei Kerzenschein und unter fortwährend innigem Anlächeln eingenommen!
15. Der Gatte hat das Videoprogramm auf den hervorragenden Geschmack seiner Angetrauten abzustimmen und kurzfristigen Programmänderungen unverzüglich und höflich nachzukommen!
16. SIE hat seine Bemühungen um die Gestaltung des Abendprogramms zu würdigen!
17. Während die Gattin das Programm verfolgt, hat ER die Spuren des Abendessens zu beseitigen und die Ordnung im Haushalt wieder herzustellen!
18. Anschließend hat das EHEPAAR auf der Couch gemeinsam und innigst Händchen zu halten!
Bewerbungsschreiben – Mit denen bekommt man garantiert keinen Job!
26. Dez
Arbeitslos? Sie leben von der Stütze? Und sie genießen es? Verständlich, wer will schon arbeiten, wenn er nicht muß. Trotzdem, das Arbeitsamt neigt zu ekeligen Maßnahmen, wenn Sie sich nicht um Arbeit bemühen. Hier einige Tips, wie Sie Ihre Chancen schon mit dem Bewerbungsschreiben kaputtmachen.
Strategie 1: Weinerlichkeit
Hochverehrter Herr Personalchef, bitte, bitte, bitte weisen Sie diesen verzweifelten Hilferuf nicht ab! Ich brauche diesen Job! Ich bin seit 59 Jahren arbeitslos! Meine Frau hat mich verlassen und schläft mit meinem Vater! Wenn ich nicht diesen Job kriege, häng ich mich auf! Mit freundlichen Grüßen
Strategie 2: Unhöflichkeit
Ey, Sie blöder Penner! Ich will den Posten als Abteilungsleiter, irgendeiner muß ja Ihre Arbeit machen, dazu sind Sie ja zu dämlich. Wenn Sie sich mal gerade nicht in der Nase popeln oder Ihre Sekretärin begrabschen, stellen Sie mich gefälligst ein, aber flott! Fragen Sie mich bloß nicht nach Referenzen, die haben Sie ja auch nicht. Für den Anfang bin ich mit 12 Millionen pro Jahr zufrieden. Mit freundlichen Grüßen
Strategie 3: Morddrohungen
Sehr geehrter Herr Personalchef! Machen wir’s kurz: Ich weiß, wo Sie wohnen. Ich weiß, wo Ihr Auto steht. Ich weiß, wie man mit einer 9-Millimeter-Automatik umgeht. Hab ich schon erwähnt, daß ich so eine 9-Millimeter-Automatik auch besitze? Ich würde sie nur ungern benutzen. Nee, das war jetzt Quatsch. Ehrlich gesagt, juckt es mir schon in den Fingern, sie zu benutzen. Jetzt möchten Sie bestimmt wissen, wie Sie das verhindern können, was? Nun, ich brauche einen Job. Haben Sie zufällig was frei? Nein? Dann schmeißen Sie halt einen raus, ich fange am Montag an. Mit freundlichen Grüßen
Strategie 4: Kommunist
Sehr geehrtes stinkendes Kapitalistenschwein, ich bewerbe mich um den ausgeschriebenen Sklavenposten in Ihrer Ausbeuterfirma. Ich habe vor, meine Kollegen jeden Tag aufzustacheln, wegen schlechten Kantinenessens zehnwöchige Streiks auszurufen und den Betriebsrat mit Maschinenpistolen zu bewaffnen. Sie können sich wohl denken, daß Sie als erster an die Wand gestellt werden, wenn die Revolution kommt. Nehmen Sie mir das dann nichtübel. Mit sozialistischen Grüßen
Strategie 5: Idiot
Tach Alter! Also Mann, ich hab hier voll keine Checkung, um was für’n Job das hier eigentlich gehen tut, aber egal, wa? Ich mein, is garantiert voll krass, und ich brauch halt Geld für mein Handy und mein BMW Cabrio, ey. Ich war nich auf Schule, aber das war ja eh keiner, den ich kenne, wa? Also voll okay, schätz ich ma. Muß jetz aufhören, Big Brother läuft. Mit freundlichen Grüßen
Strategie 6: Angeber
Werter Herr Personalchef, ich gebe Ihnen die Ehre, mich einstellen zu dürfen. Nein, brechen Sie nicht gleich in Tränen aus vor Freude, ich mache das gern. Wissen Sie, nach dem Erhalt des Friedensnobelpreises, der Besteigung des Kilimandscharo, der Entjungferung Anna Kournikowas und der Erfindung eines Mittels gegen jede nur denkbare Krankheit habe ich nun das Bedürfnis, wieder unter einfachen, schlichten Gemütern zu wandeln. Ich will sie anleiten, so zu werden wie ich: wunderschön, superreich und unsterblich. Gott (mein Vater) sei mit Ihnen. Mit freundlichen Grüßen
Strategie 7: Schleimer
Gepriesen Seien Sie! Seit ich Sie das erste Mal sah, wollte ich für Sie arbeiten! Für einen Mann, dessen blendendes Aussehen nur noch von seiner Intelligenz und seiner Tatkraft übertroffen wird! Dessen Kreativität und Offenheit für neue Ideen legendär sind! Dessen Autorität und Selbstsicherheit ihn unerreichbar machen für billige Schleimer und Arschkriecher. Und der doch das große Herz und die liebenswerte Gutmütigkeit besitzt, über meine Schwächen, die mich im Vergleich zu Ihnen zu einem wertlosen Wurm machen, hinwegzusehen und mich doch einzustellen. Ich danke Ihnen für das Privileg, daß Ihre Augen für ein paar Momente auf meinen Worten ruhten. Ich liebe Sie. Mit freundlichen Grüßen
Quelle: xtreme-fun.de
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