Ist doch nur Spaß
Duschgewohnheiten
01. Jan
Wie eine Frau duscht:
1. Ausziehen und die Wäsche nach Farbe und Temperatur ordnen.
2. Auf dem Weg ins Badezimmer einen langen Bademantel tragen. Wenn der Ehemann vorbeikommt, alle kritischen Stellen bedecken.
3. Schaut sich ihre Verfassung im Spiegel an. Denkt daran, mehr Bauchmuskeltraining zu machen.
4. In der Dusche benützt sie einen Gesichtswaschlappen, einen Armwaschlappen, einen Fusswaschlappen, einen langen Naturschwamm, einen breiten Naturschwamm und einen Bimsstein.
5. Sie wäscht sich das Haar einmal mit Gurken und danach mit einem Shampoo mit 43 Vitaminen.
6. Sie wäscht sich das Haar noch einmal, um sicher zu gehen, das es sauber ist.
7. Dann einen Haarconditioner mit Grapefruitminze und natürlichem Avocado-Öl. Sie lässt das 15 Minuten einwirken.
8. Sie wäscht sich das Gesicht mit einem Schrubber aus zerkleinertenAprikosen, bis es rot wird.
9. Den restlichen Körper wäscht sie mit Körperpflegemittel aus IngwerNuß und Jaffa Kuchen .
10. Conditioner ausspülen.
11. Achselhöhlen und Beine rasieren.
12. Wasser aus.
13. Mit einem Gummischrubber alle Wasserflecken aufwischen. Schimmelflecken mit Badezimmerreiniger besprühen.
14. Aus der Dusche raus. Abtrocknen mit einem Handtuch der Grösse eines kleinen Landes. Haare mit einem super saugfähigen Handtuch trocken rubbeln.
15. Den ganzen Körper nach Pickel untersuchen. Haare mit einer Pinzette rausreissen.
16. Zurück ins Schlafzimmer. Dabei einen langen Bademantel tragen und ein Handtuch auf dem Kopf.
17. Wenn der Ehemann vorbeikommt, wieder alles sorgfältig bedecken.
Und nun wie ein Mann duscht:
1. Auf die Bettkante setzen, ausziehen und auf den Stapel werfen.
2. Nackt in das Badezimmer laufen. Wenn die Frau vorbeikommt, mit dem Wienerle wackeln und huh huuh machen.
3. In den Spiegel schauen, Wienerle anschauen und am Arsch kratzen.
4. In die Dusche steigen.
5. Gesicht waschen.
6. Achselhöhlen waschen.
7. Nase mit der Hand schnäuzen. Dusche wäscht alles weg.
8. Furz Geräusche machen (echt oder nicht) und darüber lachen, wie laut sie in der Dusche klingen.
9. Die meiste Zeit dafür verwenden, die Privaten Bereiche zu waschen.
10. Den Po waschen und die ausgefallenen Haare an der Seife hängen lassen.
11. Haare shampoonieren.
12. Mit dem Shampoo einen Irokesen Schnitt probieren.
13. Pinkeln.
14. Ausspülen und aus der Dusche raus.
15. Leicht abtrocknen. Selbstgespräche über die Wasserflecken ausserhalb führen, weil der Duschvorhang die ganze Zeit aus der Badewanne heraushing.
16. Nochmals die Grösse des Wieners im Spiegel betrachten und abschätzen.
17. Duschvorhang offen lassen, nasse Duschmatte auf dem Boden, Licht und Ventilator anlassen.
18. Zum Schlafzimmer zurück mit dem Handtuch um die Hüfte. Wenn die Frau wieder vorbeikommt, das Handtuch wegziehen, mit dem Wienerle wackeln und huh huuh machen.
19. Nasses Badetuch aufs Bett schmeissen
Quelle: Aus einem Forum
Wo ist der Vater
01. Jan
Bitte ruhig überlegen und NICHT gleich die Lösung anschauen.
Diese Aufgabe wurde von einem Mathematik Professor an der Universität von Barcelona gestellt:
Aufgabe:
Eine Mutter ist 21 Jahre älter als ihr Kind und in 6 Jahren wird das Kind 5 mal jünger sein, als die Mutter.
Frage:
Wo ist der Vater?
Diese Aufgabe ist lösbar, sie ist nicht so schwierig, wie es aussieht. Schauen Sie nicht auf die Lösung, es ist mathematisch lösbar.
Bemerkung:
Sie müssen die Frage “Wo ist der Vater?” genau durchdenken.
Suchen Sie die Lösung weiter unten…
Etwas weiter unten…
Lösung:
Das Kind ist heute K Jahre und seine Mutter heute M Jahre alt.
Wir wissen, dass die Mutter 21 Jahre älter ist, als das Kind.
Demzufolge: K + 21 = M
Wir wissen auch, dass in 6 Jahren, das Kind 5 mal jünger sein wird, als die Mutter.
Also können wir folgende Gleichung aufstellen:
5 (X + 6) = M + 6
Wir ersetzen M durch K und fangen an aufzulösen
5 (K + 6) = K + 21 + 6
5K + 30 = K + 27
5K – K = 27 – 30
4K = -3
K = -3/4
Das Kind ist heute -3/4 Jahre alt, was gleich ist wie -9 Monate.
Mathematisch gesehen, können wir dadurch beweisen, das die Mutter in diesem Moment GESCHWÄNGERT WIRD!
Ergebnis:
DER VATER IST AUF DER MUTTER!
Vergleich Frauen/Männer: Installation eines PCs
01. Jan
Weibliche Anwender:
01. Kartons öffnen
02. Hotline anrufen
03. In die Küche gehen
04. Klebeband holen
05. Kartons wieder zukleben
06. Kartons umdrehen, bis man die Schrift oben hier lesen kann
07. Kartons wieder öffnen
08. Alle Geräte auspacken
09. Kartons in den Keller bringen
10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen
11. Hotline anrufen
12. In den Keller gehen und Kabel aus den Kartons holen
13. Die Kabel nach Größe, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen
14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen
15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken
16. Nach dem Abklingen der großen Flammen auch die kleinen Flammen mit einem Handtuch ersticken
17. Hotline anrufen
18. Alle Stecker neu einstecken
19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren
20. Den An-Aus-Schalter betätigen
21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können
22. Hotline anrufen
23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen
24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen
25. CD erneut einlegen und versuchen zu starten
26. CD reinigen
27. Handbuch rausholen
28. CD erneut einlegen
29. Handbuch lesen
30. Hotline anrufen
31. Das Kapitel Herzlich Willkommen in Taiwanesisch durchblättern bis deutscher Text erscheint
32. CD erneut einlegen
33. Hotline anrufen
34. CD so einlegen das die Schrift nach oben zeigt
35. Handbuch lesen
36. CD erneut einlegen
37. CD erneut reinigen
38. Hotline anrufen
39. Den Monitor einschalten
40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
41. Den Rechner nach der Installation ausmachen
42. Den Rechner wieder anmachen
43. Hotline anrufen
44. Den Monitor anmachen
45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen
46. CD wieder rausholen
47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen
48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
49. Rechner nach der Installation wieder ausmachen
50. Rechner wieder anmachen
51. Hotline anrufen
52. Monitor anmachen
53. Ins Internet gehen
54. Hotline anrufen
55. Telefondose im Wohnzimmer suchen
56. Telefon ausstöpseln
57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen
58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen
59. Rechner neu starten
60. Hotline anrufen – besetzt
61. Nachdenken
62. Monitor einschalten
63. Ins Internet gehen
64. Hotline anrufen – besetzt
65. Einfach auf alle Buttons klicken, die man sehen kann
66. Irgend ein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben
67. Frustriert den Rechner ausmachen
68. Die beste Freundin anrufen – besetzt
69. Alles wieder einpacken
70. Warten bis der Mann kommt
Männliche Anwender:
01. Kartons öffnen
02. Geräte entnehmen und aufstellen
03. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten
04. Windows und Internetsoftware installieren
05. Rechner neu booten
06. Neu starten und im Internet unter heimcomputer.de einen Accout anlegen
07. Herzlich Willkommen
Sie wollen Schwabe werden?
01. Jan
Sie wollen Schwabe werden?
Folgende Punkte erleichtern die Integration ungemein:
Versuchen Sie unbedingt, die schwäbische Sprache zu verstehen. Wenn Sie auf der Strasse einen gelernten Schwaben nach der Uhrzeit fragen und die Antwort “Femfvordreifirdelneine” erhalten, dann sollten Sie wissen, dass 8:40 Uhr gemeint ist.
Erwarten Sie von einem Schwaben nie, dass er Hochdeutsch spricht, denn er wird überzeugt sein, mit Ihnen bereits in bestem Hochdeutsch zu parlieren. “Feschdgemauerd in där Ärdn, schdähd die Form aus Lähm gebrannd”, ist also die Hochdeutsche Version von Schillers Glocke aus dem Munde einer schwäbischen Lehrerin.
Ein Schwabe wird Ihnen ewig böse sein, wenn Sie sein Hochdeutsch bemäkeln, wird doch sein latentes sprachliches Minderwertigkeitsgefühl angesprochen. Bleiben Sie auch ernst, wenn im Eifer des Gefechtes schwäbischer Dialekt ‘verhochdeutscht’ wird, zum Beispiel: “Warum henken Sie den Riassel so herunter?” oder “Gleich werd’ ich narret!” oder “Täten Sie mir bitte das Salz romgäben?”
Sprechen Sie nie selbst schwäbisch
Beim Versuch schwäbisch zu schwätzen, erkennt sie ein Schwabe schon bei der ersten Silbe als Nichtschwaben und reagiert sehr ungehalten. Wird er doch immer denken, Sie wollen sich über ihn lustig machen.
Außerdem werden Sie nie fehlerfreies Schwäbisch hinbekommen, wenn Sie nicht hier aufgewachsen sind. Worte wie “hälenga” (heimlich), “oagnähm” (unangenehm) oder “Olaaga” (Parkanlagen) sind die typischen Stolperfallen. Zudem “hagelt” der Nichtschwabe über latente Unlogik, wie “där Buddr” (die Butter), “heb dees môl” (halt das bitte fest) oder “henderschefirre denga” (verquere Gedanken).
Nehmen Sie die Kehrwoche bitterernst
Bei diesem schwäbischen Ritual samstäglichen Putzwahns werden Sie von allen Nachbarn am Anfang argwöhnisch beäugt, wie Sie es mit dem Putzen halten. Lesen Sie die Hausordnung intensiv durch und fragen am besten bei den Nachbarn nach, ob es irgendwelche Besonderheiten gibt. Sie wandeln auf einem sehr schmalen Grat! Putzen Sie zuviel, wird es heißen “Dia wellad ons wohl zoiga, dass mir Dreggsäu send?”, bleiben aber Flächen ungereinigt, werden sich die Nachbarn zuraunen “Dia miassad’s buddza au no lärna!”.
Wichtig ist es vor allem, die Kehrwoche öffentlich durchzuführen, wischen Sie daher am besten die Treppe zu Zeiten, wenn alle das Treppenhaus benützen. Stöhnen Sie dabei leise vor sich hin, wirkungsvoll sind einige Wassertropfen als Schweißersatz auf der Stirne. Knallen Sie den Schrubber lautstark in alle Ecken, damit jeder im Hause hört, dass hier “anschdändig” gearbeitet wird. Stauben Sie wöchentlich sämtliche Einmachgläser, die im Keller herumstehen, ab, die leeren auch von innen! Ferner wird der Velourteppich nach dem Staubsaugen mit einer speziellen Bürste von den Streifen befreit, die die Rädchen des Staubsaugers hinterlassen haben.
Beschäftigen Sie sich mit schwäbischem Essen
Entdecken Sie alles, was typisch Schwäbisch gilt: “Bräza” (Brezeln), “Laugawegga” (Laugenbrötchen), “Roschdbrôôda” (Zwiebelrostbraten), “Lensa medd Soida ond Schbädzla” (Linsen mit Spätzle), Gaisburger Marsch, “Saure Nierla” (Nierchen in dunkler Sauce) und “Kuddla” (Kutteln).
Sie müssen in der Lage sein, den schwäbischen Kartoffelsalat auf dem Teller mit dunkler Bratensauce zu verrühren und das optisch unansehnliche (aber geschmacklich tolle) Gemisch mit Genuss zu essen. Auch dürfen Sie Spätzle mit Kartoffelsalat nicht um den Schlaf bringen oder ein Zwiebelrostbraten auf Sauerkraut mit einer Maultasche. Lernen Sie von Suppen satt zu werden! Der Schwabe liebt Suppen und könnte sich ohne weiteres ausschließlich von Flädle-, Riebeles- oder Nudelsuppe ernähren.
Trinken Sie Württemberger Rotwein, auch wenn der ihnen am Anfang sehr trocken und (manchmal) dünnflüssig vorkommen sollte. Der Schwabe liebt es, für seinen Wein gelobt zu werden. Sollte Ihnen der Wein nicht zusagen, dann jammern Sie bei jeder Gelegenheit laut darüber, dass er ja so schwer zu bekommen sei.
Akzeptieren Sie die ’schwäbische Seele’
Ein echter Schwabe wirkt immer sehr unfreundlich. Dieser raue Ton verbirgt aber nur tiefgehendere Gedanken und die latente Zerrissenheit der schwäbischen Seele. “So isch nô au wieder” sagt der Schwabe und meint damit die Tatsache, dass alles zwei Seiten hat. Und weil nun der Schwabe alles von zwei Seiten betrachtet, dauert es einfach länger, bis er zu einer Entscheidung kommt. “Dia vom grossa Vaddrland dooba schwäddzad schnellr als miir dengad.”: viel vorschnelles Wortgetöse ist dem Schwaben ein Gräuel, er spart halt gerne, auch an Worten. “Hobbla”, ersetzt daher vollkommen den Satz “Oh, tut mir sehr leid. Ich bitte vielmals um Entschuldigung für mein Versehen.”
Legen Sie einen schwäbischen Garten an. Vor dem Haus eine öde Rasenfläche, die laufend auf 3-Tagebart- Höhe gehalten wird, umrahmt von einer noch öderen Ligusterhecke hinter einem dunkelbraun gestrichenen Jägerzaun. Die Hecke wird einmal wöchentlich gestutzt. Einziger Schmuck ist ein Gartenzwerg (Hochzeitsgeschenk vom Onkel) oder ein kitschiges Bambi (Hauptgewinn auf dem Wasen).
Hinter dem Haus wird kein Blumenschnickschnack angepflanzt, sondern echte schwäbische Nutzpflanzen: Breschdlinge (Erdbeeren), Gogommerle (Gurken), Grombiera (Kartoffeln) oder Treibla (Johannisbeeren).
Alle verwertbaren Gartenerzeugnisse werden für schlechte Zeiten und/oder kommende Generationen aufbewahrt, also alles Obst wird zu “Gsälz” (Marmelade) oder Saft verarbeitet, das Gemüse eingeweckt (eigmacht) oder eingelagert. Sollte wirklich ein Krieg drohen, wird Ihre Familie zu den ersten Kriegstoten gehören, einzig und allein durch den Genuss der selbsteingemachten (und dann abgelaufenen) Konserven.
Lernen Sie Geiz und Sparsamkeit zu unterscheiden
Der Schwabe sucht stets den materiellen Besitz, ohne davon aber zuviel Aufhebens zu machen.
Wenn Sie also gerade ein “Häusle” für 1,5 Millionen Märker hingestellt haben, dann sollten Sie überall herumerzählen, dass Sie noch immer den Esstisch aus Ihrer Studentenbude benutzen. (Ob Sie darauf im Keller Holz streichen, interessiert in diesem Zusammenhang niemanden!) Werfen Sie grundsätzlich nichts weg, was später noch einmal von Gebrauch sein kann (oder auch nicht). Ein echter Schwabe würde z.B. nie String-Tangas kaufen, weil er weiß, dass nur aus dem klassischen Feinripp-Modell nach 10jähriger Benutzung die besten Putzlumpen entstehen.
Relativieren Sie Finanzielles wie ein Schwabe:
• “Mir warrad a bissle am Meer” (Wir waren 4 Wochen mit einer gecharterten Jacht in der Südsee),
• “Dia Kärra brauchad emmr wenigr” (Ich habe mir gerade wieder eine neue S-Klasse bestellt),
• “Hennd Sia au dees vom neia Margd g’läsa?” (Mein Aktienbesitz hat sich gerade in Luft aufgelöst)
A baar Vokabla
Deutsch – Schwäbisch
Aber ja! – Ha freile!
Ach was! – Awwa
Da schaust du, was? – Gell, do gloddsch!
Das geschieht ihm gerade recht! – Des vrgonn i am!
Guten Tag! – Griaß Godd!
Auf Wiedersehen – Adee (Adele)
Wie ist ihr Name? – Wia hoissad se glei?
Guten Appetit – En Guada
Großen Durst haben – vrdurschda
Feuerwehrhaus – Schbriddzahaus
Heben, anheben – lubbfa
Arbeiten – schaffa
Pinkeln – bronza
Reden – schwätza
Ich spreche kein Schwäbisch – I kah koi Schwääbisch
Ja ja, – jo, haja
Nein – noi, nai, hanoi
Tätest du, würdest du – däätsch
Das ist… – des isch…
Verflixt! – Haidenai!
Ein Zugereister – A Reigschmeggder
Eine Naschkatze – a Schleggiche
Straßenfest – Hocketse
So jetzt – sodele, etzetle
Imbiss – Veschbr
Etwas – ebbes
Herab, herunter – raa
Herauf – ruff
Hin – noh
Heinein – nai
Dachboden – Behne
Brötchen – Wegga
Schwäbisches Gschwätz
Deutsch – Schwäbisch
Arbeit bleibt halt Arbeit – Schaffa isch hald a Gschäft
Da muss ein Fachmann ran – Do miassat Bäggr komma ond koi Bräddzla
Der ist zu allem zu blöde – Der isch z’domm zom a Loch en Schnai bronza
Durchfall – Do hots Fiedele sBronza g’lernt
Kleinvieh macht auch Mist – Viel Drobbfa geand au en Bach
Lass mich mal ran – No koin Domma an Deiggsl
Man bleibt, was man ist – Wer als Ochs gebora isch, schdirbd net als Nachtigall
Ich mag dich – Magscht du mi au, em Fall dass i di mega dät
Sich gierig auf etwas stürzen – Dranei fahra wie d’Gosch uff d’Äbbflbuddza
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär – Wenn dr Hond edd gschissa hett, denn hetn dr Has verwischd
Gedichdle
D´Kehrwoch
Wer hodden do scho wieder sein Dregg nohgschmissa ?
Iberall vergnergelde Babbierla, Ziggareddaschachdla
ond a Haufa andrs Zeigs fahrd rom!
Jetz mache no a Schild noh,
ersch hanne kehrt ond jetzt siehts scho wieder so aus!
Ond merg dr, wemmer sei Sach saubr budzt
na hebds hald au lang.
Wegg mid dem Bubabberlesglombb schdad warda bis am
Samschdag.
Au noi, dees hebad mr abr uff, on dees brauched mr noh.
Au dr Pfennig ehra, schnell uff d Schbarkass draga!
Wenn se au Böga schbugged,
doh isch jo viel schneller als mr denga kenna hot, dr ganze Kandel
gschafft gwä.
Ob der neie Miadr dord drieba au saubr kehrt?
Mid deem muaß i jetzt noh glei dr Drebbadienschd regla!
Komm Fiffi, jetzt isch gschafft, bald kommd dr Frihjohrsbutz.
D Allerledschde
Nach einem ausgiebigen Trinkgelage steht in Tübingen ein Student schwankend auf der Neckarbrücke, würgt und übergibt sich. Ein zufällig vorbeikommender Einheimischer meint: “So isch’s reacht Schtudentle, no s’Arschloch g’schont..”
In diesem Sinne: Adee, war schee!
Kälte ist relativ
01. Jan
Da ja der Wetterbericht verspricht, daß es doch noch Winter wird und Kälte ja relativ ist, mal der Versuch einer einer Erklärung:
Was ist echte Kälte ?
+10°C
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5°C
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.
+2°C
Italienische Autos springen nicht mehr an.
0°C
Destilliertes Wasser gefriert.
-1°C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.
-4°C
Die Katze will mit ins Bett.
-10°C
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.
Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12°C
Zu kalt zum Schneien.
-15°C
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20°C
Der Atem wird hörbar.
-22°C
Französische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23°C
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24°C
Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29°C
Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C
Kein richtiges Auto springt mehr an.
Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.
-31°C
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen.
Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.
-35°C
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.
-39°C
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.
-40°C
Das Auto will mit ins Bett.
Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-44°C
Die Lappen überlegen, evtl. die Fenster zu schließen.
-45°C
Die Lappen schließen das Klofenster.
-50°C
Die Seelöwen verlassen Grönland.
Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C
Die Eisbären verlassen den Nordpol.
An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C
Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.
-120°C
Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.
-268°C
Helium wird flüssig.
-270°C
Die Hölle friert ein.
-273,15°C
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu: ‘Ja, es ist etwas kühl, gib’ mir noch einen Schnaps zum Lutschen’
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